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12 June 2026

Harvard-Forscherin: Die wichtigste Fähigkeit im Job ist selten – und auffällig oft bei Frauen

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Harvard-Forscherin: Die wichtigste Fähigkeit im Job ist selten – und auffällig oft bei Frauen

Soft Skills werden wichtiger: Vor allem eine Fähigkeit ist bedeutend, aber selten bei Mitarbeitern zu finden – und auffällig oft nur bei Frauen, so Expertin Heide K. Gardner (Harvard University).

Zu den Schlüsselqualifikationen von Mitarbeitern gehört nicht nur Fachkompetenz. Vor allem die weichen Fähigkeiten, die sogenannten Soft Skills, gewinnen in der Arbeitswelt immer mehr an Bedeutung und helfen bei dem Karriereaufbau. Laut Karriereexpertin Heidi K. Gardner, die seit vielen Jahren an der Harvard University lehrt, forscht und beratend tätig ist, gibt es dabei vor allem eine Sache, die selten vorzufinden ist und auffällig oft auch nur bei Frauen: die Kollaborationsfähigkeit.

Kollaboration vs. Kooperation: Wo liegt der Unterschied?

Was steckt hinter dem Begriff „Kollaborationsfähigkeit“? Zunächst einmal: Es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen Kollaboration und dem Begriff der Kooperation – und die Gefahr der synonymen Verwendung ist groß. Bei beiden Worten spielt die Gemeinschaft eine Rolle. Während wir bei der Kooperation aber Aufgaben zumeist untereinander aufteilen, um später gemeinsam zu einem Ergebnis zu kommen oder die Ergebnisse zusammenzufügen, geht es bei der Kollaboration um das gemeinsame Erarbeiten einer Lösung. Kooperation beschreibt deshalb üblicherweise eine Arbeitsteilung, während Kollaboration die gemeinschaftliche Problemlösung meint.

Starre Muster gehören aufgelöst: Kein Abteilungs- und Bereichsdenken

Gerade in Zeiten des Remote-Arbeitens ist die Kollaborationsfähigkeit eine wichtige Fähigkeit – auch und besonders für Führungskräfte. Sie hilft dabei, das „große Ganze“ zu sehen und nicht in der eigenen Gedankenwelt, mit der eigenen Expertise, in Lösungen zu versinken.

Kollaboration im New Normal unterstützt, klassische Hierarchien und Abgrenzung etwas weicher zu gestalten oder veraltete, starre Muster ganz aufzulösen. Denn in der heute so dynamischen Arbeitswelt kommen nicht selten Experten und Teams unterschiedlicher Abteilungen zusammen, um an Lösungen zu arbeiten. Gängiges Abteilungs- und Bereichsdenken gehört der Vergangenheit an – zumindest in modernen, zukunftsorientierten Unternehmen.Das zeigt auch der Trend, dass Allrounder gerne gesehen sind und Quereinsteiger, die über wenig Fachwissen verfügen, mit ihrer Kollaborationsfähigkeit glänzen können, wenn sie in der Lage sind, gemeinsam und nicht getrennt zu arbeiten, von Experten zu lernen und sich im Team gegenseitig zu ergänzen.

Studie: Frauen in Führungspositionen sind kollaborativer als männliche Kollegen

Gardner verweist auf eine im Jahr 2021 erschienene McKinsey-Studie. Eine zentrale Erkenntnis hieraus: Vor allem Frauen sind kollaborationsfähig. Weibliche Führungskräfte seien demnach stärker und bemühter als Männer in gleicher Führungsposition, wenn es um die soziale Komponente der Zusammenarbeit ginge. Sie helfen ihren Mitarbeitern, so der Report, wenn es um das Wohlergehen und um die Arbeitsstrukturierung der Teams geht, eher als männliche Führungskräfte.

Kollaboratives Arbeiten: Tipps für ein besseres Miteinander und mehr Erfolg

Die gute Nachricht: Ob männlich oder weiblich, Führungskraft oder Fachkraft – Kollaborationsfähigkeit kann trainiert werden. Es bedarf manchmal nur weniger Veränderungen im Team, um Großes zu bewirken.

Tipp #1: Lernen aufmerksam zuzuhören

Zuhören ist die wichtigste Eigenschaft für kollaborative Zusammenarbeit – denn es geht um das Kollektiv, nicht um den Einzelnen. Empathische Führungskräfte, die es glücklicherweise in der Arbeitswelt gibt, auch wenn es mehr geben dürfte, machen es vor: Sie hören ihren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aufmerksam zu. Deshalb sind sie in der Lage, auf die Bedürfnisse der Belegschaft einzugehen. Auch Fachkräfte, die diese Fähigkeit besitzen, können die Denk- und Verhaltensweise von Kollegen besser verstehen, einordnen und in eigene Lösungsansätze integrieren. Wie aktives Zuhören funktioniert:

  • Nonverbale Signale: Achte auf die Körpersprache und die Mimik deiner Kollegen, wenn sie dir etwas erzählen. Nonverbale Kommunikation wird oft unterschätzt, kann aber dabei helfen, zwischen den Zeilen zu lesen.
  • Nicht unterbrechen: Wir neigen dazu, andere zu stoppen, um eigene Gedanken einzuwerfen. Es sollte jedoch genügend Zeit und Aufmerksamkeit „erübrigt“ werden, um jemanden nicht unterbrechen zu müssen.
  • Blickkontakt: Wegschauen, schnaufen, genervt die Augen rollen – keine gute Idee. Wer aktiv zuhört, hält Blickkontakt. Und das wertfrei.

Tipp #2: An der Selbstwahrnehmung arbeiten

Kollaborationsfähigkeit unterteilt sich im Wesentlichen in zwei Teile: Bei einem Teil geht es um das aktive Zuhören und die Emphatiefähigkeit, um mit anderen zusammenarbeiten zu können. Also um die anderen. Beim zweiten Teil geht es um dich; um Selbstreflexion und Selbstwahrnehmung. Warum eine gesunde Selbstwahrnehmung so wichtig ist? Sie hindert uns am Schwarz-Weiß-Denken und hält uns so davon ab, in die Extremen zu gehen. So ist es möglich, sich selbst nicht zu über- oder unterschätzen und besser mit dem Umfeld zu harmonieren. Ob im Team oder im Gespräch mit einer Führungskraft: Du bekommst ein Gefühl für deine persönlichen Abwehr- und Stressreaktionen und verstehst, warum du so handelst, wie du handelst.Zentrale Fragen bei der Selbstwahrnehmung und -reflexion, die dabei helfen, ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln:

  • Wer „bist“ du? Welche Rolle hast du im Unternehmen?
  • Wie ordnest du selbst – ohne Fremdeinwirkung – deine Stärken und Schwächen ein?
  • Welche Wünsche und Bedürfnisse hast du?
  • Stellst du dich deinen Schattenseiten?
  • Welche Werte hast du?

Tipp #3: Menschen zusammenbringen und stärken

Kollaboration lebt von der Zusammenarbeit in Gruppen. Es kommen unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichem Wissen und verschiedenen Denkweisen zusammen.Das birgt Konfliktpotenzial. Wer jedoch in der Lage ist, kollaborativ zusammenzuarbeiten, bringt Menschen zusammen – auch auf die Gefahr hin, dass es Diskussionen geben könnte. Vor allem für Führungskräfte ist es wichtig, an dieser Fähigkeit zu arbeiten. Schließlich sind sie es, die ein Team leiten und die Verantwortung dafür tragen, dass niemand benachteiligt oder vergessen wird. Wichtig: Es sollte keine Scheu davor bestehen, offen zu diskutieren und Konflikte gemeinsam zu lösen. Was wichtig ist:

  • Gefühle verbalisieren, damit kein emotionaler Stau entsteht – denn die Zusammenarbeit mit Menschen bedeutet immer, dass etwas in uns ausgelöst wird.
  • Feedback geben – und das auf transparente und konstruktive Weise.
  • Es gibt Grenzen: Es sollten nicht beliebig Mitarbeiter versammelt werden, vor allem nicht nur homogene Teams. Vielmehr gilt es, Menschen mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen zusammenzubringen, damit eine Ergänzung entsteht.
  • Coachings anbieten: Schon einmal über ein externes Coaching nachgedacht, um das Wir-Gefühl zu stärken und Kollaboration zu ermöglichen? Falls nicht, wird es Zeit, diese Möglichkeit zu erwägen.

Tipp #4: Team-Resilienz trainieren für schwierige Zeiten

Wenn Menschen zusammenkommen, um gemeinsam an einem Projekt und an definierten Zielen zu arbeiten, ist es auch wichtig, eine kollektive Widerstandsfähigkeit aufzubauen. Denn nicht selten kommt es zu Misserfolgen und frustrierenden Momenten innerhalb eines Teams. Sich gegenseitig motivieren, helfen und aufbauen – auch das ist wichtig, um Menschen erfolgreich zusammenzubringen und gemeinsam in Richtung Erfolg zu laufen. Übrigens: Menschen mit einer ausgeprägten Kollaborationsfähigkeit wissen, dass harte, schwere Zeiten sowie Misserfolge und Konflikte förderlich sein können. Sie bringen Teams im schlimmsten Fall auseinander. Im besten Fall sorgen sie aber für eine Stärkung, um aus Krisenzeiten lernen zu können.

Quelle: arbeits-abc.de

11 December 2020

Experimentieren mit Remote: Voller Vielfalt zu einer neuen Lernkultur

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Lebenslanges Lernen als Teil des Kulturwandels

Experimentieren mit Remote: Voller Vielfalt zu einer neuen Lernkultur

Das Wissen ist vorhanden. Es ist nur nicht gleich verteilt. Und genau darin liegt die Chance: Die Otto Group hat jetzt erstmals die Remote Learning Days veranstaltet, um Kolleg*innen innerhalb des Konzerns zu vernetzen, von- und miteinander lernen zu lassen. Eine neue Lernkultur steht für die Otto Group ganz oben auf der Agenda. Die Einschränkungen durch Corona geben noch einmal extra Schub für das, was der Kulturwandel-Prozess in der Unternehmensgruppe schon auf den Weg gebracht hat.

Das Ziel ist klar: Lernen und Arbeiten sollen eins werden. Beides soll ganz selbstverständlich miteinander verwoben und harmonisiert sein. Erst die Ausbildung oder das Studium und dann über Jahrzehnte emsig ableisten – das ist hoffentlich längst Vergangenheit. Und ganz so extrem war es tatsächlich ja auch früher nicht. Wer lebt, lernt irgendwie auch. Aber so richtig gezielt?

Lange Zeit galt und gilt vielfach noch heute, dass die eigentliche Berufstätigkeit immer mal wieder von Fort- und Weiterbildung unterbrochen wird. Das Ergebnis ist unterschiedlich. Manches bleibt, manches staubt aber auch in analogen oder digitalen Ordnern ein. Mit Seminarunterlagen, die voller hilfreichem Wissen stecken, nach anfänglicher Motivation aber nie wieder jemand angeschaut hat, ließe sich vermutlich mehrfach die Strecke bis zum Mond und zurück auslegen.

Lebenslanges Lernen als Teil des Kulturwandels

Eine neue Lernkultur gehört für die Otto Group zu den wichtigsten Aspekten im Zuge des Kulturwandels, den das Unternehmen seit einigen Jahren intensiv lebt und vorantreibt. Dazu zählt Lebenslanges Lernen genauso wie die Förderung von Eigenverantwortung und Selbstorganisation oder ein veränderter Umgang mit Fehlern. Experimentieren ist ausdrücklich erwünscht. Fehler dürfen gemacht werden. Nicht-Wissen einzugestehen, wird zur Stärke. Das funktioniert, wenn auf der anderen Seite die Wissbegierde da ist, also der Anspruch, aus Fehlern zu lernen und sich mit Experimenten dem Optimum anzunähern.

Gleich mehrere Aspekte der neuen Lernkultur deckten jetzt die Remote Learning Days ab. Stichwort Selbstorganisation: An zwei Tagen Mitte September 2020 trafen sich mehr als 900 Kolleg*innen aus insgesamt 22 Konzernunternehmen der Otto Group virtuell, um ihr Wissen miteinander zu teilen, um sich zu vernetzen und gemeinsam besser zu werden. All diese unterschiedlichen Menschen aus verschiedenen Ländern der Welt zusammenzubringen, war eine Idee, die eine Gruppe von Mitarbeiter*innen selbstorganisiert in die Tat umgesetzt hat.

Stichwort Experimentieren: Eine Blaupause für die Remote Learning Days gab es nicht. Und thematische Vorgaben wollte das Orga-Team nicht machen. Im Gegenteil – je diverser die Themen und Speaker*innen, desto besser. Das Ergebnis: In mehr als 60 interaktiven und interdisziplinären Sessions wurde gebannt zugehört, mitgedacht, gefragt und diskutiert. Der gemeinsame Nenner: die Lust am Lernen, der Wunsch nach Weiterentwicklung.

Thematisch ging es um psychologische Aspekte von Remote Work, die Logik der Gewohnheit, um Work-Hacks, Gendersternchen, Communities in der Otto Group, um das Einmaleins des Podcastens oder gute Führung, aber auch ganz konkret um den Umgang mit Tools oder bestimmter Software, die für das mobile Arbeiten notwendig sind.

Remote Learning war schon vor Corona ein wichtiges Stichwort für die Otto Group. Zum Beispiel gibt es die interne Weiterbildungsinitiative TechUcation. Ihr Ziel: ein gemeinsames, einheitliches Verständnis zum Thema Digitalisierung in der gesamten Unternehmensgruppe. Zudem soll die Initiative digitale Bildung und lebenslanges Lernen noch stärker als bisher zum festen Bestandteil des Arbeitsalltags machen. Auftakt und zentraler Bestandteil von TechUcation ist ein verbindlicher Online-Video-Kurs. Mittlerweile haben rund 17.000 Mitarbeiter*innen Zugriff auf die begleitenden Videoangebote der digitalen Lern-Plattform „Masterplan“.

Mit Corona kam zunächst vor allem das Thema Remote Work auf den Tisch. Wer mobil aus den eigenen vier Wänden oder in hybriden Formen arbeitet, braucht digitale Tools. Und wer sich nicht schon auskannte mit Videokonferenzen und Apps zur Kollaboration, musste es jetzt lernen.

Die positive Erkenntnis: Aus der Mitarbeiterschaft heraus entstand eine große Welle der Hilfsbereitschaft. Man unterstützte sich gegenseitig. Work-Hacks machten die Runde und virtuelle Kaffeepausen sorgten für den persönlichen Austausch auch jenseits von Arbeitsthemen.

Corona als Motor für Remote Work und Remote Learning

Corona war – bei allen negativen Folgen – nicht nur ein Motor für Remote Work, sondern auch für Remote Learning. Nur ein Beispiel: Zur Hochphase der Corona-Einschränkungen waren auch die Zugriffszahlen auf die Lernplattform „Masterplan“ besonders hoch.

Bei den Remote Learning Days brachte es Personal- und Finanzvorständin Petra Scharner-Wolff auf den Punkt:

„Wir haben ganz automatisch gelernt, informell und kollaborativ, ohne darüber nachzudenken. Das zeigt: Wenn wir etwas lernen müssen, um arbeitsfähig zu sein, dann finden wir auch die notwendige Zeit dafür.“

Die gemeinsam erlebte Krise verbindet und bringt in vielen Bereichen einen so noch nie dagewesenen Mut zu Pragmatismus, Kreativität, Reaktionsgeschwindigkeit und Entscheidungskraft hervor. Auch dafür sind die Remote Learning Days ein gutes Beispiel. Idee und Umsetzung hat das selbstorganisierte, interdisziplinäre Team komplett remote organisiert. Und nicht nur das: Auch remote entsteht ein Zusammengehörigkeitsgefühl. Gemeinsames Lernen verbindet.

Warum Lebenslanges Lernen gebraucht und von der Otto Group gefördert wird – auch darauf ist Petra Scharner-Wolff eingegangen: „Gemeinsam Lernen macht uns stark und zukunftsfähig.“ Das bezieht sich sowohl auf jeden einzelnen als auch auf den gesamten Konzern. Durch die digitale Transformation hat sich der Arbeitsalltag radikal verändert. Das betrifft nicht nur neue Aufgabenstellungen, es entstehen ganz neue Berufsgruppen. Lernen ist Motor in der Krise und Treibstoff für die Zukunft. Nur wenn wir Lernende werden, finden wir Sicherheit in bewegten Zeiten.“

Am Anfang dieses Beitrags war die Rede vom ungleich verteilten Wissen. Das ist ein wichtiger Punkt: Weiterbildung darf kein Privileg für einzelne sein, sondern muss allen gleichberechtigt zur Verfügung stehen. Das Ziel ist aber auch nicht, alle gleich zu machen. Vielmehr geht es darum, dass ein Konzern wie die Otto Group neben den notwendigen Spezialist*innen auch über eine Vielzahl an digitalen Generalist*innen verfügt. Diversität in den Kompetenzen war schon immer ein Erfolgsfaktor und ist es in digitalen Zeiten erst recht.

Bei den Remote Learning Days konnten die Kolleg*innen per App direkt ihr Feedback zum Event abgeben. Besonders viel Lob gab es sowohl für die Vielfalt der Themen als auch für das Thema Vielfalt selbst. Genau das ist der Mehrwert, wenn eine internationale Organisation aus vielfältigen Menschen ihr Wissen miteinander teilen darf. Die Motivation ist jedenfalls da. „Ich will meine Lernkurve hochhalten“ war die am häufigsten gewählte Antwort darauf, warum man an den Remote Learning Days teilnimmt. Mit dieser Haltung wird Lernen zum Daily Business, werden Lernen und Arbeiten eins. Dieses Experiment ist gelungen – Fortsetzung folgt.

Über die Autorin

Kathrin-Luise Fiesel befasst sich als Senior Corporate Communications Consultant in der Otto Group Holding im Schwerpunkt mit der strategischen Kommunikation von HR- & Diversity-Themen. Als diplomierte Kommunikationswirtin ist Kathrin-Luise bereits seit 20 Jahren im Kommunikationsbereich unterwegs, seit 2010 im Bereich Corporate Communications der Otto Group. Dort beschäftigt sie sich insbesondere mit den Themen New Work, Lernkultur und Organisationsentwicklung.

Quelle: zukunftderarbeit