Leadership in Game of Thrones: Führung ist Beziehungssache

“Do you know what leadership means, Lord Snow? It means that the person in charge gets second guessed by every clever little twat with a mouth.”
Alliser Thorne zu Jon Snow, S04E09,

Game of Thrones präsentiert uns Menschen in unsicheren Zeiten. Ich analysiere, wie die Anführer mit sich selbst kämpfen, mit ihren Entscheidungen und ihren Anhängern und uns dabei Lehren für Führung von heute geben können. Die düstere Erfolgsserie von David Benioff und D. B. Weiss auf HBO, die auf der Romanreihe „A Song of Ice and Fire“ („Das Lied von Eis und Feuer“) von George R. R. Martin basiert, spielt in einer mittelalterlichen Fantasy-Welt und führt uns anschaulich wohlbekannte Führungsbilder vor: charismatische, authentische, maskuline und mütterliche Führungspersonen werden konstruiert und wieder demontiert. Hände, Penisse und Köpfe werden abgetrennt. So zelebriert die Serie auch die Macht derjenigen, die folgen oder sich entscheiden, nicht zu folgen. Menschen verlangen Führung auf der einen Seite, stehen ihr auf der anderen Seite aber auch sehr ambivalent und kritisch gegenüber.

Führung ist eine wackelige Dauerpartie und auch Publikumsliebling Jon Snow erhält vor seiner ersten Führungsposition als Lord Kommandant der Nachtwache eine entsprechende Warnung von dem erfahrenen Alliser Thorne, die man dem einführenden Zitat entnehmen kann. Die Position ganz oben bedeutet nicht dauerhafte Macht.

Quelle – den vollständigen Artikel können Sie weiterlesen unter Leadership insiders

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