{"id":8765,"date":"2026-05-30T09:28:13","date_gmt":"2026-05-30T09:28:13","guid":{"rendered":"https:\/\/dev.empiricus.eu\/versteckte-ueberarbeitung-diese-6-warnsignale-eures-koerpers-solltet-ihr-nicht-ignorieren-en\/"},"modified":"2026-05-30T09:28:13","modified_gmt":"2026-05-30T09:28:13","slug":"versteckte-ueberarbeitung-diese-6-warnsignale-eures-koerpers-solltet-ihr-nicht-ignorieren-en","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/versteckte-ueberarbeitung-diese-6-warnsignale-eures-koerpers-solltet-ihr-nicht-ignorieren-en\/","title":{"rendered":"Versteckte \u00dcberarbeitung: Diese 6 Warnsignale eures K\u00f6rpers solltet ihr nicht ignorieren"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>Wer sich au\u00dferhalb des Jobs mit arbeitsbezogenen Aufgaben besch\u00e4ftigt, sichert sich Vorteile im Beruf und in der Karriere \u2013 riskiert aber auch chronische \u00dcberarbeitung, die sich oftmals leise und versteckt einschleicht.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>\u201eEntspann dich, Deutschland!\u201c, so lautet der Titel der TK-Stressstudie 2021. Die wohl wichtigste Erkenntnis: Arbeit z\u00e4hle zu den wichtigsten drei <strong>Stressverursachern<\/strong> \u2013 neben der Erkrankung unserer Liebsten sowie dem eigenen oft zu hohen Anspruch an uns selbst. Das Stresslevel in Deutschland habe der Untersuchung nach deutlich zugenommen.<\/p>\n<p>Dabei ist es nicht nur die offensichtliche \u00dcberarbeitung, die sich zum Beispiel durch <a href=\"https:\/\/arbeits-abc.de\/ueberstunden-das-darf-der-arbeitgeber-verlangen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00dcberstunden<\/a> oder der Arbeitsbelastung im B\u00fcro ergibt. Es sind auch die \u201e<strong>versteckten Aufgaben<\/strong>\u201c, die zu einer \u00dcberarbeitung f\u00fchren k\u00f6nnen: Die kleinen Sachen, die wir vermeintlich mal schnell nebenbei erledigen, die Grenzen zwischen Freizeit und Arbeit aber unber\u00fccksichtigt lassen.<\/p>\n<p>Die <strong>Notizen, die wir uns w\u00e4hrend des Urlaubs machen<\/strong>, obwohl wir entspannt am Strand einen Cocktail genie\u00dfen wollten. Den Blog, den wir uns durchlesen, weil dieser f\u00fcr unser neues Arbeitsprojekt wichtig sein k\u00f6nnte, obwohl wir Wochenende haben und mit den Kindern entspannen.<\/p>\n<p><strong>Arbeit au\u00dferhalb der Arbeit<\/strong> \u2013 sie ist zum Standard in unserer modernen Arbeitswelt geworden, in der wir st\u00e4ndig online, erreichbar und up to date sind. Ob f\u00fcr Prestige, um uns selbst etwas zu beweisen oder weil wir Angst haben, unvorbereitet auf der Arbeit aufzutauchen und beim Mittagessen nicht mitreden zu k\u00f6nnen. Auch wenn der Chef uns nicht gebeten hat, mehr zu leisten, wollen wir es dennoch tun, um vielleicht ihn oder sie zu beeindrucken und die Bef\u00f6rderung zu bekommen. Die Gr\u00fcnde, weshalb <strong>Arbeit uns 24\/7 begleitet<\/strong>, sind vielf\u00e4ltig<\/p>\n<h2>Das Motiv f\u00fcr zus\u00e4tzliche Aufgaben ist entscheidend<\/h2>\n<p>Die kalifornische Psychologin Christina Maslach sieht nicht nur die Kehrseite dieser neuen Arbeitsart, die sich leiser, aber konstant in unseren Alltag eingeschlichen hat. Es lohne sich, so Maslach, sich folgende Fragen zu stellen:<\/p>\n<ul>\n<li>Welchen Unterschied macht die Extraarbeit f\u00fcr uns pers\u00f6nlich?<\/li>\n<li>Gibt uns das zus\u00e4tzliche Leisten Sicherheit f\u00fcr die Arbeit?<\/li>\n<li>Gibt uns die Extraarbeit einen Mehrwert?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Sofern wir diese Fragen bejahen k\u00f6nnen, so die Psychologin, k\u00f6nne sich der zus\u00e4tzliche Aufwand tats\u00e4chlich lohnen. Gleichzeitig ist es wichtig, die eigenen Grenzen zu kennen und nicht zu \u00fcbertreiben.<\/p>\n<p>Wenn wir nur <strong>aus Angst oder Druck handeln<\/strong>, und emotional nicht aus \u201efreien St\u00fccken\u201c heraus, sollten wir uns fragen, ob es sich um ein grunds\u00e4tzliches Problem handelt, welches wir mit uns herumschleppen. Das kann zum Beispiel die <a href=\"https:\/\/arbeits-abc.de\/versagensangst\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Versagensangst<\/a> sein, die wir sp\u00fcren. Oder der Vergleich mit anderen; das Konkurrenzdenken, welches sich von einem gesunden Antriebsgeist in ein ungesundes Kr\u00e4ftemessen verwandelt.<\/p>\n<h2>Hybride Arbeitswelt verst\u00e4rkt das Ph\u00e4nomen der versteckten \u00dcberarbeitung enorm<\/h2>\n<p>Die vermeintlich schnell erledigten Dinge, die zwar arbeitsbezogen sind, sich aber in unser Privatleben einschleichen, werden vor allem durch die Bedingungen der neuen Arbeitswelt gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p><strong>Die zeit- und ortsunabh\u00e4ngige Arbeitsweise zum Beispiel:<\/strong> Wir kennen ihre Vorteile, etwa die Freiheit sowie Flexibilit\u00e4t und Selbstbestimmung, die wir erleben. Gleichzeitig k\u00f6nnen wir, wenn wir so leben und arbeiten, nicht einfach \u201eoff\u201c gehen, abschalten, zur Ruhe kommen.<\/p>\n<p>Das unausgesprochene <strong>Gesetz unserer digitalen Welt<\/strong> macht es fast unm\u00f6glich, sich nicht zu rechtfertigen, wenn wir nach der Arbeit einfach alles stehen und liegen lassen, keine zus\u00e4tzlichen To-dos erledigen oder eine E-Mail nicht beantworten. Wenn uns die \u00dcberarbeitung getroffen hat, ist es meist schon zu sp\u00e4t, vorbeugend zu handeln.<\/p>\n<h2>Wie erkenne ich, dass ich mich au\u00dferhalb der regul\u00e4ren Arbeitszeit \u00fcberarbeite?<\/h2>\n<p>Traurige Zahlen zum Thema \u00dcberarbeitung hat die WHO ver\u00f6ffentlicht. Bereits im Jahr 2016 kostete das Thema Arbeits\u00fcberlastung viele Menschenleben. Weltweit w\u00e4ren zum Beispiel rund 398.000 Menschen an einem Schlaganfall erkrankt, den sie nicht \u00fcberlebt h\u00e4tten. Viele derjenigen, die mindestens 55 Wochenstunden oder auch mehr arbeiteten, w\u00e4ren an einer koronaren Herzerkrankung gestorben. <\/p>\n<p>Wichtig ist deshalb, dass wir die <strong>Symptome f\u00fcr eine arbeitsbedingte \u00dcberlastung<\/strong> im Blick behalten und Warnsignale rechtzeitig erkennen. Sie haben viele Gesichter und werden h\u00e4ufig als \u201evor\u00fcbergehender Stress\u201c abgetan. Dabei sch\u00fctzt es uns vor allem, Signale von K\u00f6rper und Psyche nicht zu ignorieren:<\/p>\n<h3>Warnsignal #1: Ein- und Durchschlafprobleme<\/h3>\n<p>Ein unruhiger Schlaf sowie generelle Schlafprobleme deuten auf ein erh\u00f6htes Stresslevel hin. Wer seine Arbeit \u201emit ins Bett\u201c nimmt und an nichts anderes denken kann, auch im Urlaub, an freien Tage oder am Wochenende, k\u00f6nnte \u00fcberlastet sein.<\/p>\n<h3>Warnsignal #2: Ver\u00e4nderte Essgewohnheiten<\/h3>\n<p>Ob Appetitlosigkeit oder viel mehr Lust auf Zucker als sonst: Auch ver\u00e4nderte Essgewohnheit deuten darauf hin, dass ein k\u00f6rperliches und\/oder mentales Ungleichgewicht herrscht. Wenn du merkst, dass du aus Stress heraus isst oder dich beim Gedanken an die Arbeit gar mit Essen ablenken m\u00f6chtest, ist es ebenfalls ein Warnsignal daf\u00fcr, dass du dich unausgeglichen f\u00fchlst.<\/p>\n<h3>Warnsignal #3: Kopfschmerzen, Herzrasen, Schwei\u00df<\/h3>\n<p>Dir geht es emotional gut, aber dein K\u00f6rper gibt dir eindeutige Signale, dass etwas nicht in Ordnung ist? Psychosomatische Symptome sollten keinesfalls untersch\u00e4tzt werden. Wenn dein Arzt oder deine \u00c4rztin keinen Hinweis auf eine organische Ursache f\u00fcr physische Auff\u00e4lligkeiten findet, k\u00f6nnten diese ein Ausdruck deiner Psyche sein, wenn du \u00fcberarbeitet bist.<\/p>\n<h3>Warnsignal #4: Energie- und Antriebslosigkeit<\/h3>\n<p>Du erledigst deine Arbeit, f\u00fchlst dich ansonsten aber eher energielos, um noch etwas in der Freizeit zu unternehmen? Dir fehlt immer der Antrieb, wenn Partner, Freunde oder Kinder etwas mit dir unternehmen wollen? Auch dieses Warnsignal solltest du nicht untersch\u00e4tzen.<\/p>\n<h3>Warnsignal #5: Soziale Isolation<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/arbeits-abc.de\/leistungsdruck-im-job-ich-schaffe-das-einfach-nicht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Leistungsdruck<\/a> und Versagens\u00e4ngste k\u00f6nnen ein Grund daf\u00fcr sein, dass wir am liebsten einfach allein sein m\u00f6chten. Soziale Isolation kommt deshalb auch vor, wenn wir uns nicht weiter mit anderen Menschen besch\u00e4ftigen m\u00f6chten, um bei niemandem Rechenschaft abzulegen. Zum Beispiel, weil wir doch nicht so viel geschafft haben, wie wir es uns selbst vorgenommen haben und Frust sowie Entt\u00e4uschung sich breitmachen.<\/p>\n<h3>Warnsignal #6: Nervosit\u00e4t, innere Unruhe<\/h3>\n<p>Du bist hibbelig, unruhig und schnell gereizt \u2013 vor allem beim Gedanken an die Arbeit? Wenn dieser Zustand zum Dauerzustand wird und du auch privat nicht abschalten kannst und lieber zus\u00e4tzliche Aufgaben erledigst, k\u00f6nnte es eindeutig darauf hinweisen, dass es zu viel ist. Wer nicht abschalten kann, steckt meist besonders tief \u201ein der Patsche\u201c und leidet unter dem permanenten inneren Druck, mit dem wir uns wie unter Strom f\u00fchlen.<\/p>\n<h2>Wie beuge ich versteckter \u00dcberarbeitung vor?<\/h2>\n<p>Es ist keine Mammutaufgabe, sich \u201estill und leise\u201c zu \u00fcberarbeiten: Wir m\u00fcssen nur unseren Laptop anschalten, unser Arbeitstelefon bei uns haben und uns f\u00fcr den Urlaub einige arbeitsbezogene Podcasts herunterladen, um blo\u00df nichts zu verpassen. Wenn es nicht ohne geht, solltest du konsequent genug sein und dir eine feste Start- und Endzeit setzen \u2013 und deine \u201eArbeit au\u00dferhalb der Arbeit\u201c beenden, wenn dein Timer dir ein Signal gibt. Keine Sekunde zus\u00e4tzlich. <strong>Trenne deinen Arbeitsplatz von deinem Schlafplatz<\/strong>, um Schlafproblemen vorzubeugen. <\/p>\n<p>Neben diesen praktisch umsetzbaren Tipps solltest du dir zudem Gedanken \u00fcber das \u201eWarum\u201c machen:<\/p>\n<ul>\n<li>Warum arbeitest du nach der Arbeit?<\/li>\n<li>Welche Aufgaben erledigst du \u2013 und k\u00f6nnen sie warten, bis du im B\u00fcro bist?<\/li>\n<li>Wie viel davon m\u00f6chtest du wirklich mit nach Hause an den K\u00fcchentisch und in die Kinderzimmer nehmen?<\/li>\n<li>Was ist dein innerer Antrieb?<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Hand aufs Herz:<\/strong> Ob zus\u00e4tzliche Aufgaben, um den Chef zu beeindrucken oder Fortbildungen, Podcasts, Seminare, Blogs oder Inspo \u2013 frage dich, was DIR pers\u00f6nlich einen Mehrwert bringt und was davon dich in die v\u00f6llige Ersch\u00f6pfung treibt. Festhalten und Loslassen ist in unserer neuen Arbeitswelt ein Balanceakt.<\/p>\n<p><em>Quelle: <a href=\"https:\/\/arbeits-abc.de\/versteckte-ueberarbeitung-6-gefaehrliche-warnsignale-unseres-koerpers\/?xing_share=news\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">arbeitsABC<\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer sich au\u00dferhalb des Jobs mit arbeitsbezogenen Aufgaben besch\u00e4ftigt, sichert sich Vorteile im Beruf und in der Karriere \u2013 riskiert [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":5735,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_uf_show_specific_survey":0,"_uf_disable_surveys":false,"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":""},"categories":[1090,10],"tags":[455],"class_list":["post-8765","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-ai-and-digital-transformation","category-ki-und-digitale-transformation","tag-gesundheit-jobkarriere"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8765","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8765"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8765\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5735"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8765"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8765"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8765"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}