{"id":8631,"date":"2026-05-30T09:28:04","date_gmt":"2026-05-30T09:28:04","guid":{"rendered":"https:\/\/dev.empiricus.eu\/jetzt-kommt-die-ehrgeizige-generation-z-und-loest-die-verweichlichten-millennials-ab-en\/"},"modified":"2026-05-30T09:28:04","modified_gmt":"2026-05-30T09:28:04","slug":"jetzt-kommt-die-ehrgeizige-generation-z-und-loest-die-verweichlichten-millennials-ab-en","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/jetzt-kommt-die-ehrgeizige-generation-z-und-loest-die-verweichlichten-millennials-ab-en\/","title":{"rendered":"Jetzt kommt die ehrgeizige Generation Z \u2013 und l\u00f6st die verweichlichten Millennials ab"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Die heutige Jugend strebt nach Karriere, Prestige und gutem Lohn. Auch an Selbstvertrauen mangelt es nicht, wie eine Studie zeigt.<\/em><\/strong><\/p>\n<p id=\"id-doc-1f6rua4ps0\" class=\"articlecomponent text\" data-team-paragraph=\"\" data-nzz-article-component=\"\">Dieses junge Paar sprengt die \u00fcblichen Normen: Mit 14 bewirbt sich <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/ya\u00eblmeier\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ya\u00ebl Meier<\/a> spontan beim Schweizer Fernsehen und bekommt die Hauptrolle in einem Spielfilm. Nach der Matura mit 17 Jahren zieht sie von zu Hause aus und startet eine Karriere als Schauspielerin und Journalistin \u2013 allein auf Tiktok z\u00e4hlt sie 200\u00a0000 Follower. Mit 19, das war im letzten Jahr, gr\u00fcndet sie zusammen mit ihrem Freund Jo Dietrich eine eigene Agentur. Sie beraten Firmen darin, wie sie die junge Generation am besten erreichen.<\/p>\n<div id=\"id-doc-ea03cbe7\" class=\"\" data-nzz-article-component=\"\">Auch <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/jo-dietrich\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Jos<\/a> Leben verl\u00e4uft im Zeitraffer: Noch w\u00e4hrend der Agenturgr\u00fcndung ist er Student. Gerade hat der 24-J\u00e4hrige sein letztes Semester an der London School of Economics abgeschlossen. Zuvor hatte er als Startup-Scout innovative Firmen aufgesp\u00fcrt. Ab Sommer gibt er eine Vorlesung an der Hochschule Luzern. Das Magazin \u00abForbes\u00bb z\u00e4hlt Jo und Ya\u00ebl zu den 30 einflussreichsten Personen unter 30 in der Schweiz.<\/div>\n<p id=\"id-doc-1f6rua4pt1\" class=\"articlecomponent text regwalled\" data-team-paragraph=\"\" data-nzz-article-component=\"\">Als w\u00e4re das nicht genug: Seit Januar sind sie Eltern eines Sohnes. Was treibt die beiden an in ihrem rastlosen Leben? \u00abWenn wir eine Idee haben, \u00fcberlegen wir nicht lange und setzen sie einfach um\u00bb, sagt Jo Dietrich. Er vergleicht das mit dem Kompass des Kapit\u00e4ns Jack Sparrow im Film \u00abPirates of the Caribbean\u00bb: Dieser zeigt nicht nach Norden, sondern in die Richtung, wo sein Herz hinwill.<\/p>\n<h2 id=\"id-doc-1f6run5as0\" class=\"subtitle articlecomponent regwalled\" data-team-subtitle=\"\" data-nzz-article-component=\"\"><span class=\"\">Startups vernetzen sich \u00fcber Tiktok<\/span><\/h2>\n<p id=\"id-doc-1f6rua4pt2\" class=\"articlecomponent text regwalled\" data-team-paragraph=\"\" data-nzz-article-component=\"\">\u00abUnsere Generation erh\u00e4lt \u00fcber Social Media Inspirationen aus der ganzen Welt\u00bb, so Dietrich. \u00abDoch statt nur von tollen Zielen zu tr\u00e4umen, wollen wir diese auch erreichen.\u00bb Im Kollegenkreis sei der Aufbau eines eigenen Gesch\u00e4fts ein Riesenthema. Auch auf Tiktok habe sich eine Szene von Startups entwickelt, die sich untereinander vernetzen.<\/p>\n<p id=\"id-doc-1f6rua4pt3\" class=\"articlecomponent text regwalled\" data-team-paragraph=\"\" data-nzz-article-component=\"\">Diese junge Generation bringe frischen Wind in die Arbeitswelt, sagt Leo Marty, Schweiz-Chef der Beratungsfirma Universum. Aus der Befragung von mehr als 11\u00a0000 Studenten an 78 Schweizer Hochschulen beobachtet er zudem einen interessanten Wandel: Auf die weniger ambitionierten Millennials folgt nun die zielstrebige Generation Z.<\/p>\n<p id=\"id-doc-1f6rua4pu0\" class=\"articlecomponent text regwalled\" data-team-paragraph=\"\" data-nzz-article-component=\"\">Die Millennials umfassen die Jahrg\u00e4nge 1981 bis 1996. Ihre Pr\u00e4gung erfolgte um die Jahrtausendwende \u2013 daher ihr Name. Dagegen ist die Generation Z nach 1997 geboren; derzeit sind sie also 24 oder j\u00fcnger. \u00abCharakteristisch f\u00fcr die Generation Z sind ihr Ehrgeiz und ihre Tatkraft. Erfolg und ein kompetitives Umfeld haben f\u00fcr sie eine grosse Bedeutung\u00bb, sagt Marty. Ein gutes Einkommen, Verantwortung und Prestige sind ihnen wichtig im Job. Dagegen legen die Millennials mehr Wert auf sogenannte weiche Faktoren wie flexible Arbeitsbedingungen und eine attraktive Work-Life-Balance.<\/p>\n<p class=\"articlecomponent text regwalled\" data-team-paragraph=\"\" data-nzz-article-component=\"\"><img decoding=\"async\" src=\"images\/pictures\/blog\/Bildschirmfoto_2022-09-20_um_101006.png\" alt=\"\" \/>\u00a0<\/p>\n<p class=\"articlecomponent text regwalled\" data-team-paragraph=\"\" data-nzz-article-component=\"\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"articlecomponent text regwalled\" data-team-paragraph=\"\" data-nzz-article-component=\"\">Weil die Millennials nach Selbstverwirklichung streben, tragen sie den Ruf, weniger ausdauernd zu sein und die Arbeitsstelle h\u00e4ufiger zu wechseln. Das \u00abTime Magazine\u00bb bezeichnete sie in einer vielzitierten Titelgeschichte als \u00abThe Me Me Me Generation\u00bb und beschrieb sie als \u00abbequem, anspruchsvoll, selbstbezogen und oberfl\u00e4chlich\u00bb.<\/p>\n<div id=\"adnz_infeed_2\" data-adnz-placement=\"1\" data-adnz-loaded=\"1\">Der britische Autor und Unternehmensberater Simon Sinek sieht die Ursache f\u00fcr diese angebliche Verweichlichung in der Elterngeneration der Millennials, den Babyboomern: \u00abSt\u00e4ndig haben sie ihren Kindern eingeredet, dass sie etwas Besonderes seien und alles im Leben haben k\u00f6nnten.\u00bb<\/div>\n<p id=\"id-doc-1f6rua4pv0\" class=\"articlecomponent text regwalled\" data-team-paragraph=\"\" data-nzz-article-component=\"\">Leo Marty von Universum sieht aber ebenso die Vorz\u00fcge der Millennials: \u00abSie haben uns gelehrt, st\u00e4rker auf den Sinn unserer T\u00e4tigkeit zu achten. Zudem haben sie uns von den festgefahrenen Hierarchien, Normen und Kleidervorschriften im Arbeitsleben befreit.\u00bb Doch nun, mit der Generation Z, gehe der Trend wieder zur\u00fcck zu einem st\u00e4rkeren Leistungswillen, erkl\u00e4rt Marty: \u00abIch beobachte eine verbreitete Ungeduld in dieser Altersgruppe: Sie beherrschen die neuen Technologien besser als wir alle \u2013 und diesen Vorsprung wollen sie gezielt f\u00fcr ihre Karriere nutzen.\u00bb<\/p>\n<div id=\"id-doc-1f6ruphf00\" class=\"articlecomponent infobox infobox--open regwalled\" data-nzz-article-component=\"\">\n<h2 class=\"infobox__title\"><span data-team-infobox-title=\"\">Die drei Generationen X bis Z<\/span><\/h2>\n<div class=\"infobox__body\">\n<div>\n<div class=\"articlecomponent\">\n<ul class=\"enumeration enumeration--regular\">\n<li class=\"enumeration__item\" data-team-li=\"\">X:\u00a0Die Generation X (Jahrgang 1965 bis 1980) gilt gemeinhin als ambitioniert, individualistisch und pragmatisch. Wichtig ist ihr ein materiell abgesichertes Leben.<\/li>\n<li class=\"enumeration__item\" data-team-li=\"\">Y:\u00a0Diese Generation, oft Millennials genannt, legt Wert auf Selbstverwirklichung, Teamwork und das Leben im Hier und Jetzt \u2013 der Job soll Spass machen. Sie umfasst die Jahrg\u00e4nge 1981 bis 1996.<\/li>\n<li class=\"enumeration__item\" data-team-li=\"\">Die 1997 bis 2012 geborene Generation Z ist komplett mit digitalen Technologien aufgewachsen. Sie will etwas erreichen im Leben \u2013 trotz oder gerade wegen der unsicheren Zukunft.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p id=\"id-doc-1f6rua4pv1\" class=\"articlecomponent text regwalled\" data-team-paragraph=\"\" data-nzz-article-component=\"\">Was f\u00fcr unglaubliche Spr\u00fcnge m\u00f6glich sind, zeigt die Geschichte der beiden Z\u00fcrcher Luca Steffen und Jascha Rudolphi. Sie waren gerade 22 und 23, als sie w\u00e4hrend des Lockdowns vor einem Jahr zu den gr\u00f6ssten Importeuren von Schutzmasken in Europa avancierten. Allein dem deutschen Gesundheitsministerium haben sie Schutzausr\u00fcstung im Wert von 670\u00a0Mio.\u00a0\u20ac verkauft \u2013 und damit etablierte Handelsfirmen ausgestochen.\u00a0<\/p>\n<p id=\"id-doc-1f6rua4pv2\" class=\"articlecomponent text regwalled\" data-team-paragraph=\"\" data-nzz-article-component=\"\">\u00abWeil bei den Masken eine riesige Knappheit herrschte, kam es auf die Geschwindigkeit an\u00bb, sagt Steffen. \u00abUns ist es gelungen, schneller als die Konkurrenz Vertr\u00e4ge mit den Lieferanten aus China abzuschliessen.\u00bb F\u00fcr den Transport nach Europa haben die Jungunternehmer mehrere Flugzeuge gechartert \u2013 was angesichts des blockierten Luftverkehrs einiges an Improvisationskunst und Risikobereitschaft verlangt habe.<\/p>\n<p id=\"id-doc-1f6rua4q00\" class=\"articlecomponent text regwalled\" data-team-paragraph=\"\" data-nzz-article-component=\"\">Bereits als Lehrling und Gymnasiast stiegen die beiden ins Gesch\u00e4ft mit Parallelimporten ein. Ihr Startkapital betrug 20\u00a0000\u00a0Fr. \u2013 wof\u00fcr sie ihr gesamtes Sparkonto pl\u00fcnderten. Der erste Deal war die Einfuhr von 1300 Flaschen Coca-Cola aus Polen, welche sie eigenh\u00e4ndig an Restaurants auslieferten. \u00abDer Anfang war hart\u00bb, erinnert sich Rudolphi, \u00abwir brauchten ein ganzes Jahr, um den ersten Lieferanten zu \u00fcberzeugen.\u00bb<\/p>\n<p id=\"id-doc-1f6rua4q01\" class=\"articlecomponent text regwalled\" data-team-paragraph=\"\" data-nzz-article-component=\"\">Doch dann lernten sie rasch, die Preisunterschiede zwischen den verschiedenen L\u00e4ndern auszunutzen. Sie begannen mit dem Handel von Schokolade, Kosmetika oder Parfum. \u00abMit Recherchen im Internet finden wir heraus, wenn etablierte Marken in einem Land zu viel f\u00fcr ihre Produkte verlangen.\u00bb In kurzer Zeit expandierten sie ihr Gesch\u00e4ft in 30 Nationen. Die gekn\u00fcpften Kontakte nach China halfen ihnen auch beim Import der Masken.<\/p>\n<h2 id=\"id-doc-1f6rua4q02\" class=\"subtitle articlecomponent regwalled\" data-team-subtitle=\"\" data-nzz-article-component=\"\"><span class=\"\">Junge werden untersch\u00e4tzt<\/span><\/h2>\n<p id=\"id-doc-1f6rua4q03\" class=\"articlecomponent text regwalled\" data-team-paragraph=\"\" data-nzz-article-component=\"\">Dass so junge Leute so dick ins Gesch\u00e4ft kamen, rief Kritiker auf den Plan. Als \u00abMasken-Schn\u00f6sel\u00bb wurden sie in manchen Berichten tituliert. An ihrer Seriosit\u00e4t wurde gezweifelt. Steffen verteidigt sich: \u00abDie deutschen Beh\u00f6rden haben uns attestiert, dass wir verl\u00e4sslich lieferten und unsere Ausfallquoten zu den tiefsten aller Anbieter geh\u00f6rten.\u00bb Unter den 300\u00a0Millionen gelieferten Masken seien vereinzelt M\u00e4ngel aufgetreten, doch h\u00e4tten sie diese umgehend ersetzt. Auch ausserhalb des Maskengesch\u00e4fts geh\u00f6rten renommierte Handelsketten zu den langj\u00e4hrigen Kunden.<\/p>\n<p id=\"id-doc-1f6rua4q10\" class=\"articlecomponent text regwalled\" data-team-paragraph=\"\" data-nzz-article-component=\"\">\u00abUnsere Generation ist mutig und geht neue Wege \u2013 trotzdem werden wir oftmals untersch\u00e4tzt\u00bb, sagen die beiden. \u00abDoch uns hat diese Skepsis erst recht angespornt. Wir hatten von Anfang an grosse Ziele.\u00bb<\/p>\n<div id=\"adnz_infeed_4\" data-adnz-placement=\"1\" data-adnz-loaded=\"1\">\u00a0Studien zeigen, dass die Generation Z ihre Zukunft weniger zuversichtlich einsch\u00e4tzt als die Jahrg\u00e4nge zuvor. Leo Marty sieht darin einen Grund f\u00fcr ihren Aktivismus: \u00abSie wollen ihr Schicksal in die eigenen H\u00e4nde nehmen und nicht l\u00e4nger zusehen, wie wir \u00c4lteren die globalen Probleme vor uns herschieben.\u00bb Diese Generation habe realisiert, dass die Zeit bei vielen Fragen wie dem Klimawandel immer knapper werde.<\/div>\n<p id=\"id-doc-1f6rua4q20\" class=\"articlecomponent text regwalled\" data-team-paragraph=\"\" data-nzz-article-component=\"\">Diese Unrast ist auch bei Ya\u00ebl Meier und Jo Dietrich sp\u00fcrbar: \u00abWas wir in der Schule und an der Universit\u00e4t lernen, gen\u00fcgt nicht, um uns auf das Leben vorzubereiten. Deshalb wollen viele nebenbei etwas Eigenes aufbauen\u00bb, sagt Dietrich. Was ihn und seine Altersgenossen antreibe, sei aber ebenso die Lust auf den Wandel: \u00abF\u00fcr keine Generation vor uns war es so einfach, etwas zu bewegen und ein globales Publikum zu erreichen.\u00bb Die Aktivistin Greta Thunberg oder die S\u00e4ngerin Billie Eilish h\u00e4tten gezeigt, dass bereits Teenager die Welt erobern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p id=\"id-doc-1f6rua4q21\" class=\"articlecomponent text regwalled\" data-team-paragraph=\"\" data-nzz-article-component=\"\">Der Wunsch nach Unabh\u00e4ngigkeit war auch f\u00fcr Jascha Rudolphi die Triebfeder: \u00abH\u00e4tte es mit der Firma nicht geklappt, so w\u00e4re ich wom\u00f6glich ausgewandert \u2013 Hauptsache, ich habe etwas gewagt und ausprobiert.\u00bb<\/p>\n<hr id=\"id-doc-1f6rv9emg0\" class=\"articlecomponent divider regwalled\" data-nzz-article-component=\"\" \/>\n<h2 id=\"id-doc-1f6rvbm350\" class=\"subtitle articlecomponent subtitle--chapter regwalled\" data-team-subtitle=\"\" data-nzz-article-component=\"\"><span class=\"\">Google ist f\u00fcr Junge der attraktivste Arbeitgeber<\/span><\/h2>\n<p id=\"id-doc-1f6rvatts0\" class=\"articlecomponent text regwalled\" data-team-paragraph=\"\" data-nzz-article-component=\"\">Aus der Befragung von 11\u00a0800 Studenten in 78 Hochschulen k\u00fcrt Universum allj\u00e4hrlich die beliebtesten Arbeitgeber in der Schweiz. Im neusten Ranking steht Google \u2013 einmal mehr \u2013 an der Spitze. Dahinter folgen je nach Fachrichtung die Bank UBS, der Elektrokonzern ABB oder der IT-Gigant Microsoft.\u00a0<\/p>\n<p id=\"id-doc-1f6rvd9831\" class=\"articlecomponent text regwalled\" data-team-paragraph=\"\" data-nzz-article-component=\"\">\u00abDie junge Generation ist besser ausgebildet denn je\u00bb, sagt Leo Marty von Universum. \u00abDeshalb verst\u00e4rken die Firmen ihr Engagement, um diese Talente f\u00fcr sich zu gewinnen.\u00bb Damit die Integration des Nachwuchses auch gelingt, hat der Nahrungsmittelkonzern Nestl\u00e9 ein Mentoring-Programm geschaffen. \u00abDie jungen Leute arbeiten sehr effizient, sie sind schnell im Denken und innovativ\u00bb, sagt Sonia Studer, Personalchefin von Nestl\u00e9 Schweiz. \u00abDamit ihre Initiativen aber nicht ungenutzt verpuffen, helfen ihnen Mentoren dabei, sich in unserer Organisation einzubringen.\u00bb<\/p>\n<p id=\"id-doc-1f6rvdh5i1\" class=\"articlecomponent text regwalled\" data-team-paragraph=\"\" data-nzz-article-component=\"\">Besonders f\u00fcr Berufseinsteiger sei das Arbeitsumfeld wichtig, best\u00e4tigt Marty. \u00abIn unserer Befragung hat das Kriterium klar an Bedeutung gewonnen: Gerade in der Corona-Krise hat eine starke Firmenkultur die Motivation gef\u00f6rdert.\u00bb<\/p>\n<p class=\"articlecomponent text regwalled\" data-team-paragraph=\"\" data-nzz-article-component=\"\"><img decoding=\"async\" src=\"images\/pictures\/blog\/Bildschirmfoto_2022-09-20_um_101028.png\" alt=\"\" \/>\u00a0<\/p>\n<p class=\"articlecomponent text regwalled\" data-team-paragraph=\"\" data-nzz-article-component=\"\"><em>Quelle: <a href=\"https:\/\/magazin.nzz.ch\/wirtschaft\/generation-z-loest-die-verweichlichten-millennials-ab-ld.1627682\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">NZZ-Magazin<\/a><\/em><\/p>\n<p class=\"articlecomponent text regwalled\" data-team-paragraph=\"\" data-nzz-article-component=\"\">\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die heutige Jugend strebt nach Karriere, Prestige und gutem Lohn. 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