{"id":8603,"date":"2026-05-30T09:28:02","date_gmt":"2026-05-30T09:28:02","guid":{"rendered":"https:\/\/dev.empiricus.eu\/home-office-press-reset-en\/"},"modified":"2026-05-30T09:28:02","modified_gmt":"2026-05-30T09:28:02","slug":"home-office-press-reset-en","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/home-office-press-reset-en\/","title":{"rendered":"Home Office &#8211; Press reset!"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Wenn man sich mit dem Arbeitsplatz der Zukunft besch\u00e4ftigt, kommt man nicht umhin, sich mit der Frage der Sichtweise rund um das Home Office zu befassen.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ist es nicht unglaublich, wie die aktuelle Situation&nbsp;in so kurzer Zeit unsere Welt ver\u00e4ndert hat? Und gef\u00fchlt erscheinen uns dieses Szenario schon Monate in Atem zu halten, dabei sind es erst wenige Wochen, in welchen pl\u00f6tzlich alles anders ist.<\/p>\n<p>Es erscheint gleichzeitig so, als ob die Welt in zwei Lager geteilt ist. Die einen, die so viel zu tun haben wie noch nie und mega gestresst durch den Tag gehen und diejenigen, die gef\u00fchlt auf null herunter gebremst wurden.<\/p>\n<p>Vielleicht hat das alles rund um Corona auch etwas Gutes. Man kann einmal Perspektive wechseln. An mancher Stelle habe ich mich sogar echt gefreut. Zum Beispiel dar\u00fcber, dass es nun doch so schnell m\u00f6glich war, so viele Menschen gleichzeitig ins Home-Office zu schicken. Dass sich die Meisten so schnell an neue Technologien gew\u00f6hnt haben und wir damit in der digitalen Transformation ein Riesenschritt machen. Und vor allem freue ich mich \u00fcber die Vorteile, die unsere Natur mitnimmt.<\/p>\n<h2>Entmystifizierung des Home Office<\/h2>\n<p>Kaum zu glauben: Weitestgehend hat unsere Infrastruktur ja dann doch mitgemacht. Zum Trotz aller \u00fcblen Unkenrufe. Dennoch glaube ich, hat sich die Welt nicht wirklich ver\u00e4ndert. Ich bin gespannt, wie schnell wir wieder zum \u201eneuen Normal\u201c zur\u00fcckkehren werden und wie viel sich dann wirklich noch aus dieser, zugegebenerma\u00dfen schwierigen Situation, halten wird. F\u00fcr Viele wurde das Home Office entmystifiziert. Ich glaube, dass die meisten Arbeitnehmer, die es betroffen hat, jetzt einen realistischeren Blick auf die Dinge haben. Und da wir weiterhin von einer immer individuelleren Gesellschaft sprechen, kann man nicht verallgemeinern, dass Menschen Home Office jetzt besser oder schlechter finden als vorher.<\/p>\n<p>Auch kann ich die Diskussion um angebliche Milliarden an Einsparpotenziale \u00fcberhaupt nicht nachvollziehen. Es kann doch nicht irgendjemand wirklich glauben, dass wir den Mensch nicht mehr im Mittelpunkt stehen haben, egal wie es unserer Wirtschaft geht. Ganz im Gegenteil: Haben wir nicht mit unseren Aktionen rund um Corona bewiesen, dass der Mensch das Wichtigste ist? Und jetzt wollen wir ihn in seinem B\u00fcroumfeld beschneiden, in dem er vielleicht die meiste Zeit seines Lebens verbringt? Unvorstellbar f\u00fcr mich. Ich glaube, ganz im Gegenteil, werden wir wunderbare neue Trends und Str\u00f6mungen bekommen, die dem Einzelnen die M\u00f6glichkeit geben, sich und seine St\u00e4rken noch besser zu entfalten. S\u00e4mtliche Gesundheitsma\u00dfnahmen zeigen doch den Respekt und die Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr Menschen. Daher nutzen wir Masken, halten den Abstand und waschen 100 mal am Tag die H\u00e4nde.<\/p>\n<h2>Welche Ver\u00e4nderung wird es geben?<\/h2>\n<p>Ich glaube nicht, dass sich die Rahmenbedingungen der Raumgestaltung im Future Workplace grunds\u00e4tzlich ver\u00e4ndern werden. Ich glaube, dass es weiter verschiedene Module geben muss, dass es weiter aktivit\u00e4tsbasiertes Arbeiten geben wird. Aber vielleicht gibt es ein paar Module mehr, die Physical Distancing oder dem Home Office und all den neuen Erfahrungen daraus Rechnung tragen.<\/p>\n<p>Einige der Trends, die ich vor kurzer Zeit kuratiert habe, beziehen interessanterweise schon die neue Situation ein. Nach all den Erfahrungen in Home Office und den wenigen wirklichen Face-to-face-Kontakten, relativ zur Vergangenheit, werden Meetingr\u00e4ume und alle anderen R\u00e4ume, die zum Zusammenkommen da sind, eher wichtiger. Hier gibt es schon viele neue Ideen, wie man sich in Gemeinschaftsr\u00e4umen wiederfindet und wie man Menschen wieder zur\u00fcck ins wirkliche B\u00fcro lockt. Firmenzentralen werden wieder attraktiver werden m\u00fcssen und auch vielf\u00e4ltiger. Auch der Trend zum Arbeiten im Outdooroffice k\u00f6nnte damit noch einmal katalysiert werden.<\/p>\n<p>W\u00e4re es sich nicht wirklich perfekt, wenn ein Teil unserer Mitarbeiter ab und zu im Home Office arbeitet w\u00fcrden? Macht es nicht wirklich Sinn immer dort zu arbeiten, wo man seine Aufgaben am besten erledigen kann? Das ist doch das, was aktivit\u00e4tsbasiertes Arbeiten ausmacht. Ich zum Beispiel arbeite gerne ein bis zwei Tage die Woche im Home Office an Aufgaben, die kreativ sind, bei welchen ich Ruhe ben\u00f6tige, oder einfach an Dingen feststecke, die ich abarbeiten muss. Dies ist bei mir im klassischen B\u00fcro nicht m\u00f6glich. Dort spielt f\u00fcr mich der Austausch die erste Geige. Aber das ist bei jedem anders und jeder sollte entscheiden, wo sie oder er am besten arbeiten kann. Das ist letztendlich auch gut f\u00fcr jeden Arbeitgeber!<\/p>\n<p>In der Diskussion rund um Nachhaltigkeit geht es aktuell ganz oft auch um die viele Flugreisen, die vor Corona auf der Tagesordnung vieler Arbeitnehmer standen. Es ging um internationale Messen, die man besuchen mu\u00dfte und auch um gro\u00dfe Meetings, die als wichtig erachtet wurden. Von heute auf morgen ging es dann auch komplett ohne. Lediglich zu fragen w\u00e4re, wie die Konsequenzen langfristig aus all dieser dezimierten Kommunikation aussehen. Schlie\u00dflich hat es sich bei diesen Business-Aktivit\u00e4ten ja nicht ausschlie\u00dflich um Spa\u00df gedreht.<\/p>\n<p>Was wird sich also ver\u00e4ndern? Meiner Meinung nach k\u00f6nnte es sein, dass wir jetzt einfach alles konzentrierter tun als vor Corona und damit sch\u00fctzen wir die Umwelt, gehen wertsch\u00e4tzender mit der Zeit unserer Kollegen um und machen vielleicht nur noch wichtige Meetings. Denk einmal dar\u00fcber nach! Das w\u00e4re ein gro\u00dfer Beitrag zur Zukunft und zur Nachhaltigkeit. Und entspricht absolut meinem Gusto.<\/p>\n<h2>M\u00f6gliche Ausstattung des Home Office<\/h2>\n<p>Es ist gar nicht leicht \u00fcber ein Home Office-Konzept f\u00fcr Unternehmen nachzudenken. Es geht ja nicht nur darum, einen Tisch, einen Stuhl, eine Lampe, und vielleicht ein paar Kopfh\u00f6rer samt Rechner zur Verf\u00fcgung zu stellen. Es geht auch darum, dass Menschen erst einmal den Platz haben m\u00fcssen, dass sie sich in ihr privates Umfeld \u00fcberhaupt herein reden lassen, was das Design betrifft und viele andere Facetten, die ber\u00fccksichtigt werden sollten. Und auf der anderen Seite kann von einem Arbeitgeber nicht erwartet werden, dass er 50.000 verschiedene Home Office Varianten anbietet. Das w\u00e4re viel zu teuer und aufw\u00e4ndig. An diesem Thema arbeite ich gerade und das macht sehr viel Freude.<\/p>\n<p>Welche M\u00f6glichkeiten k\u00f6nnte es also zur L\u00f6sung dieses Problems geben?<\/p>\n<p><strong>Variante 1<\/strong>: Es w\u00e4re nat\u00fcrlich m\u00f6glich, jedem Mitarbeiter ein Budget zur Verf\u00fcgung zu stellen, mit dem er sich das Home Office einrichten k\u00f6nnte. Hier besteht aber die Gefahr von fehlender Ergonomie, Sicherheit und auch die Frage der Qualit\u00e4t &#8211; neben Vielem mehr.<\/p>\n<p><strong>Die Variante 2<\/strong>: Ein Home Office, also eine Ausstattung daf\u00fcr, k\u00f6nnte das Unternehmen zur Verf\u00fcgung stellen. Hier k\u00f6nnte ich mir eine Matrix vorstellen von jeweils drei Produkten pro Gattung. Man k\u00f6nnte sich daraus ein eigenes Home Office zusammenstellen. Soetwas muss nat\u00fcrlich m\u00f6glichst im Rahmen einer Miete f\u00fcr das Unternehmen funktionieren und idealerweise vereinheitlicht die Produkte der B\u00fcroausstattung im Firmengeb\u00e4ude aufgreifen. Damit k\u00f6nnten Synergien und eine gewisse Flexibilit\u00e4t gew\u00e4hrleistet werden.<\/p>\n<p>Aktuell arbeite ich an einem ganz sch\u00f6nes innovativen Konzept dazu. Hier wird es eine Art \u00dcberseekoffer, der als Office dienen kann, geben. Das finde ich mega spannend. Mir w\u00fcrde es gefallen!<\/p>\n<p>An dieser Stelle sollte man nicht vergessen, dass in Zukunft die M\u00f6glichkeit des Arbeitens im Home Office durchaus ein Wettbewerbsfaktor werden k\u00f6nnte. Wer dann ein attraktives Home Office inkludieren kann, zum Beispiel in das Leistungspaket eines Arbeitsvertrages integriert, ist sicherlich in einer besseren Situation als mancher Konkurrent.<\/p>\n<h2>Weiterentwicklungen innerhalb unserer Firmenr\u00e4ume<\/h2>\n<p>Wir sprechen im Moment viel \u00fcber Mindestabstand. Wenn nicht alle Menschen st\u00e4ndig im B\u00fcro arbeiten, ist das durchaus ein Vorteil, gen\u00fcgend Abstand zu halten. So werden wir in Zukunft vielleicht den auf uns zu kommenden Herausforderungen noch schneller gerecht werden k\u00f6nnen. Aber auch daf\u00fcr werden wir in der Zukunft mehr Platz ben\u00f6tigen. Auch hier kann ich dir den Traum von Einsparungspotenzial \u00fcberhaupt nicht nachvollziehen. Schon heute ist es so, wenn wir mit weniger Menschen am Arbeitsplatz rechnen, m\u00fcssen wir doch immer mehr Fl\u00e4che f\u00fcr Kommunikation vorsehen. Hier w\u00e4re ein bisschen mehr Realismus in der Tat wertvoll.<\/p>\n<p>Was passiert jetzt nach Corona? Oder w\u00e4hrend Corona? Dazu muss man sich den Arbeitsplatz des Einzelnen anschauen, der jetzt nat\u00fcrlich einen gewissen Mindestabstand zum n\u00e4chsten Mitarbeiter halten muss. Es geht nicht nur um den Arbeitsplatz des Einzelnen und um Hygiene-und Sicherheitsma\u00dfnahmen. Auch andere B\u00fcrofl\u00e4chen sollten in die \u00dcberlegungen einbezogen werden. Wie sollten Meetings aktuell stattfinden? Muss es flexiblere M\u00f6glichkeiten auch f\u00fcr die Verzahnung von On- und Offlinearbeiten geben? Wie kann man dies schlau anstellen?<\/p>\n<p>Und wie m\u00fcssen die Meeting- oder andere Begegnungsr\u00e4ume heute aussehen, um die Mitarbeiter begeistert von ihren Home Office-Arbeitspl\u00e4tzen oder Coworkingspaces wieder in die Firmenzentralen zu locken. Es ist relativ wahrscheinlich, dass Menschen in Zukunft eher zwischen Home Office und Firmenzentrale aufgeteilt arbeiten. Es k\u00f6nnte sogar sein, dass regionale B\u00fcros geschaffen werden, die eine Art Zwischenl\u00f6sung zwischen diesen beiden Welten darstellen. Vorstellbar ist auch, dass sich hier Coworkingspaces etablieren, die f\u00fcr mehrere Firmen den Zugang zu solchen lokalen B\u00fcrofl\u00e4chen erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Auf jeden Fall wird dies die Unternehmenskultur von Firmen nachhaltig ver\u00e4ndern. Und zwar zum Positiven. Eine wunderbare Herausforderung und nicht schwer umzusetzen. Aber man muss sich darauf einstellen, die Menschen mitnehmen, nachdenken und sich in kleinen Schritten in die neue Realit\u00e4t hineinfinden.<\/p>\n<p><strong><em>\u00dcber die Autorin<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/susanne-b-busshart-0119bb13\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Susanne Busshart<\/a> ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der SBCdigital GmbH und Expertin f\u00fcr Culture Change und Digitale Transformation. Sie begleitet Unternehmen zu Change Management und New Work mit dem Ziel, diese in die n\u00e4chste Evolutionsstufe zu heben. Sie ist Speakerin, Ideengeberin und Autorin. Ihr Herzensthema: &#8220;R\u00e4ume nach innen und au\u00dfen&#8221;.<\/em><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.xing.com\/news\/insiders\/articles\/home-office-press-reset-3187968?xng_share_origin=web\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Xing-insiders<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn man sich mit dem Arbeitsplatz der Zukunft besch\u00e4ftigt, kommt man nicht umhin, sich mit der Frage der Sichtweise rund [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":5770,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_uf_show_specific_survey":0,"_uf_disable_surveys":false,"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[281],"class_list":["post-8603","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert","tag-arbeiten-4_0-home-office-new-work"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8603","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8603"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8603\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5770"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8603"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8603"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8603"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}