{"id":8588,"date":"2026-05-30T09:28:01","date_gmt":"2026-05-30T09:28:01","guid":{"rendered":"https:\/\/dev.empiricus.eu\/generation-50-wie-arbeitgeber-aeltere-mitarbeiter-halten-und-foerdern-koennen-en\/"},"modified":"2026-05-30T09:28:01","modified_gmt":"2026-05-30T09:28:01","slug":"generation-50-wie-arbeitgeber-aeltere-mitarbeiter-halten-und-foerdern-koennen-en","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/generation-50-wie-arbeitgeber-aeltere-mitarbeiter-halten-und-foerdern-koennen-en\/","title":{"rendered":"Generation 50+: Wie Arbeitgeber \u00e4ltere Mitarbeiter halten und f\u00f6rdern k\u00f6nnen"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>Der TK-Gesundheitsreport 2024 widmet sich einer umfassenden Analyse des aktuellen Fachkr\u00e4ftemangels und geht detailliert auf die spezifischen Bed\u00fcrfnisse und Herausforderungen der Generation 50+ ein. Kann man \u00e4ltere Arbeitnehmende noch ein bisschen l\u00e4nger auf dem Arbeitsmarkt halten? Und wenn ja, wie?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Der Arbeitsmarkt entwickelt sich zunehmend zu einem Arbeitnehmermarkt, wodurch viele Unternehmen um gut ausgebildete Fachkr\u00e4fte werben m\u00fcssen. Diese Situation wird besonders durch den demographischen Wandel verst\u00e4rkt. Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, dass in naher Zukunft die sogenannten \u201eBabyboomer\u201c (Geburtsjahrg\u00e4nge 1955 bis 1969) aus dem Erwerbsleben ausscheiden werden, wodurch nicht nur Arbeitskraft, sondern auch wertvolles Fachwissen verloren geht.<\/p>\n<h2 id=\"viertel-der-erwerbstaetigen-bevoelkerung-geht-bald-in-den-ruhestand\">Viertel der erwerbst\u00e4tigen Bev\u00f6lkerung geht bald in den Ruhestand<\/h2>\n<p>Denn: In den kommenden Jahren wird eine gro\u00dfe Anzahl der Babyboomer-Generation in den Ruhestand gehen, was den bestehenden Fachkr\u00e4ftemangel weiter versch\u00e4rfen wird, da nicht gen\u00fcgend junge Arbeitskr\u00e4fte nachr\u00fccken. Wie k\u00f6nnen wir also die Generation 50+ dazu motivieren, l\u00e4nger im Beruf zu bleiben? Die j\u00fcngeren Jahrg\u00e4nge der \u201eGen Z\u201c stehen schon seit l\u00e4ngerem im Mittelpunkt des Interesses der Arbeitgeber. Doch auch \u00e4ltere Besch\u00e4ftigte sind eine wesentliche Ressource zur Sicherung von Fachkr\u00e4ften. Die Generation 50+ bringt wertvolles Erfahrungswissen mit, ist hoch qualifiziert, gut vernetzt und zeigt in der Regel eine hohe Loyalit\u00e4t gegen\u00fcber ihrem Arbeitgeber.<\/p>\n<p>Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes sind fast ein Viertel der erwerbst\u00e4tigen Bev\u00f6lkerung in Deutschland zwischen 55 und 64 Jahren alt und werden in den kommenden Jahren in den Ruhestand gehen.<\/p>\n<p>Doch was genau w\u00fcnschen sich \u00e4ltere Besch\u00e4ftigte? Welche spezifischen Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnen sie dazu motivieren, l\u00e4nger im Berufsleben zu bleiben, und welche Rolle spielt dabei die Gesundheit? Diese Fragen werden im \u201e<a href=\"https:\/\/www.tk.de\/presse\/themen\/praevention\/gesundheitsstudien\/gesundheitsreport-2024-fachkraeftemangel-2173988?tkcm=aaus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">TK-Gesundheitsreport<\/a> 2024: Fachkr\u00e4ftemangel \u2013 Was h\u00e4lt die Generation 50+ im Job?\u201c untersucht.<\/p>\n<h2 id=\"flexibilitaet-fuer-die-generation-50\">Flexibilit\u00e4t f\u00fcr die Generation 50+<\/h2>\n<p>Der Report zeigt, dass insbesondere flexible Arbeitsgestaltung, wie die \u201eAnpassung der Arbeitszeit an individuelle Bed\u00fcrfnisse\u201c (73,7 %) und die \u201eUnterst\u00fctzung bei der individuellen Gestaltung des Renteneintritts\u201c (70,3 %), f\u00fcr die Generation 50+ besonders wichtig sind, um l\u00e4nger im Job zu bleiben. Auch ein h\u00f6heres Gehalt (66,5 %), die M\u00f6glichkeit, zwischen Teil- und Vollzeit zu wechseln (64 %), und gesundheitsf\u00f6rdernde Ma\u00dfnahmen (60 %) w\u00fcrden die Mitarbeitenden motivieren, l\u00e4nger zu arbeiten.<\/p>\n<p>\u201e\u00c4ltere Besch\u00e4ftigte w\u00fcnschen sich vor allem eins, mehr Flexibilisierung. Flexiblere Anpassung der Arbeitszeiten und mehr Unterst\u00fctzung beim Eintritt in den Ruhestand sind die Top 2 W\u00fcnsche der Generation 50+, noch vor einem h\u00f6heren Gehalt\u201c, schreibt Dr. Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der Techniker Krankenkasse im Vorwort zum Gesundheitsreport.<\/p>\n<p>Die Realit\u00e4t zeigt jedoch ein anderes Bild: Nur 57 % der befragten Arbeitgeber bieten flexiblere Arbeitszeiten an. Weniger als die H\u00e4lfte (48,8 %) bieten Unterst\u00fctzungsangebote f\u00fcr den Renteneintritt an.<\/p>\n<p>Die Mehrheit der Unternehmen hat bereits den Wert der Generation 50+ erkannt. \u00dcber drei Viertel der Personalverantwortlichen und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer sehen die Bindung \u00e4lterer Mitarbeiter in den n\u00e4chsten drei Jahren als besonders wichtig an.<\/p>\n<h2 id=\"viele-planen-noch-frueher-auszusteigen\">Viele planen noch fr\u00fcher auszusteigen<\/h2>\n<p>Eine aktuelle Befragung von \u00fcber 1.000 erwerbst\u00e4tigen Personen im Alter ab 50 Jahren, durchgef\u00fchrt vom Institut f\u00fcr Betriebliche Gesundheitsberatung (IFBG) im Auftrag der\u00a0 Techniker Krankenkasse (TK), zeigt ein weiteres alarmierendes Ergebnis: Fast ein Drittel der \u00e4lteren Erwerbst\u00e4tigen ab 50 Jahren (31,3 %) plant, vor Erreichen des gesetzlichen Rentenalters aus dem Beruf auszuscheiden. Diese Erkenntnis stammt aus dem TK-Gesundheitsreport 2024 \u201eFachkr\u00e4ftemangel: Was h\u00e4lt die Generation 50+ im Job?\u201c, der heute in Berlin vorgestellt wurde.<br \/>\u201eGerade vor dem Hintergrund des Fachkr\u00e4ftemangels ist es f\u00fcr Arbeitgeber unerl\u00e4sslich, die Generation 50+ noch st\u00e4rker in den Fokus zu r\u00fccken\u201c, sagt Dr. Jens Baas. \u201e\u00c4ltere Besch\u00e4ftigte sind eine wertvolle Ressource f\u00fcr die Unternehmen. Sie verf\u00fcgen \u00fcber gro\u00dfes Erfahrungswissen, sind gut vernetzt und haben sich in der Regel \u00fcber Jahre an ihrem Arbeitsplatz bew\u00e4hrt.\u201c<\/p>\n<p>Es gibt, wie bereits erw\u00e4hnt, noch Spielraum zur Verbesserung bei der Erf\u00fcllung der W\u00fcnsche \u00e4lterer Besch\u00e4ftigter. Nur etwas mehr als die H\u00e4lfte der befragten Arbeitgeber bietet bereits flexiblere Arbeitszeiten an. \u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich bei Angeboten zur individuellen Gestaltung des \u00dcbergangs in den Ruhestand, die nach eigenen Angaben von weniger als der H\u00e4lfte der Befragten umgesetzt werden. Lediglich bei der M\u00f6glichkeit, zwischen Teilzeit und Vollzeit zu wechseln, sowie bei gesundheitsf\u00f6rdernden Ma\u00dfnahmen stimmen Wunsch und Angebot \u00fcberein.<\/p>\n<h2 id=\"mit-mehr-wertschaetzung-arbeitet-man-laenger\">Mit mehr Wertsch\u00e4tzung arbeitet man l\u00e4nger<\/h2>\n<p>Au\u00dferdem spielen die Gesundheit und Gesundheitsf\u00f6rderung eine entscheidende Rolle f\u00fcr ein langes und gesundes Arbeitsleben. Laut dem TK-Report zeigt sich ein Zusammenhang zwischen den Fehlzeiten der Besch\u00e4ftigten in j\u00fcngeren Jahren und der Wahrscheinlichkeit, \u00fcber das regul\u00e4re Renteneintrittsalter hinaus zu arbeiten: Personen, die in j\u00fcngeren Jahren h\u00e4ufiger fehlen, neigen dazu, seltener im h\u00f6heren Alter weiterzuarbeiten.<br \/>Fabian Krapf, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Instituts f\u00fcr Betriebliche Gesundheitsberatung, betonte die klare Verbindung zwischen einer positiven Unternehmenskultur und dem Wunsch der Besch\u00e4ftigten, sp\u00e4ter in den Ruhestand zu gehen. \u201eWer mehr Wertsch\u00e4tzung, Selbstbestimmung und Flexibilit\u00e4t am Arbeitsplatz erlebt, der arbeitet auch l\u00e4nger.\u201c<\/p>\n<h2 id=\"unterschiedliche-bedeutungen-und-prioritaeten\">Unterschiedliche Bedeutungen und Priorit\u00e4ten<\/h2>\n<p>Karriere und Jobs haben f\u00fcr verschiedene Generationen unterschiedliche Bedeutungen und Priorit\u00e4ten. Jeder von uns hat unterschiedliche Perspektiven und Werte, was eine Herausforderung, aber auch eine Chance f\u00fcr Unternehmen darstellt. Schlie\u00dflich muss man eine vielf\u00e4ltige Arbeitsumgebung f\u00fcr jeden schaffen. Unabh\u00e4ngig vom Alter.<\/p>\n<p>Allerdings laufen Arbeitgeber laut einer Studie des Job-Netzwerks Xing Gefahr, im Wettbewerb um junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre erfahrensten Kr\u00e4fte aus den Augen zu verlieren. Laut einer Generationen-Analyse (2023) sind laut Xing rund 19 Prozent der Menschen \u00fcber 50 Jahren offen f\u00fcr einen neuen Job. Neben zu niedrigen Geh\u00e4ltern (45 %) und zu hohem Stress (37 Prozent) sind die Unzufriedenheit mit F\u00fchrungskr\u00e4ften oder der strategischen Ausrichtung des Unternehmens (jeweils 35 %) Hauptgr\u00fcnde f\u00fcr den Wechselwunsch.<\/p>\n<h2 id=\"beduerfnisse-der-erfahrenen-generation\">Bed\u00fcrfnisse der erfahrenen Generation<\/h2>\n<p>Ja, auf den ersten Blick ist die Bereitschaft \u00e4lterer Arbeitnehmer, den Job zu wechseln, im Vergleich zu j\u00fcngeren Generationen zwar geringer, birgt aber genug Sprengkraft. Schlie\u00dflich stellen \u00e4ltere Mitarbeiter mit rund 12,2 Millionen Erwerbst\u00e4tigen nach den 30- bis 49-J\u00e4hrigen die zweitgr\u00f6\u00dfte Gruppe aller Arbeitnehmer dar. \u201eGerade in Zeiten, in denen in fast allen Bereichen Arbeitskr\u00e4fte fehlen, ist es f\u00fcr Unternehmen fatal, ausgerechnet ihre erfahrensten und oft auch langj\u00e4hrigsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verlieren\u201c, warnte Petra von Strombeck, die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Muttergesellschaft von Xing, New Work SE.<\/p>\n<p>Bisher werden die Bed\u00fcrfnisse der erfahrensten Generationen auf dem Arbeitsmarkt oft nicht wahrgenommen, obwohl sie noch etwa zehn bis f\u00fcnfzehn Jahre im Berufsleben stehen und einen Gewinn f\u00fcr eine altersdiverse Unternehmenskultur darstellen. \u201eViele sind hoch qualifiziert, engagiert und loyal \u2013 und es wird Zeit, dass sie von ihren Arbeitgebern die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen\u201c, sagte Strombeck.<\/p>\n<p>Die \u00e4lteren Mitarbeiter bringen eine wertvolle Erfahrung und Expertise in die Arbeitswelt ein. Au\u00dferdem verf\u00fcgen sie durch ihre langj\u00e4hrige Berufserfahrung \u00fcber ein umfangreiches Wissen, das sie in der L\u00f6sung komplexer Probleme und bei der Bew\u00e4ltigung von Herausforderungen einsetzen k\u00f6nnen. Nicht zuletzt haben sie in der Regel ein tiefes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Branche und k\u00f6nnen auf bew\u00e4hrte Praktiken zur\u00fcckgreifen.<br \/>\u201eDie Bed\u00fcrfnisse der erfahrensten Generationen auf dem Arbeitsmarkt werden oft zugunsten der J\u00fcngeren \u00fcbersehen\u201c, res\u00fcmierte Petra von Strombeck.<\/p>\n<h2 id=\"massnahmen-zur-foerderung-von-zusammenarbeit-zwischen-verschiedenen-altersgruppen\">Ma\u00dfnahmen zur F\u00f6rderung von Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Altersgruppen<\/h2>\n<p>Deshalb entsteht die wichtige Frage: wie kann man eigene erfahrene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen halten? Daf\u00fcr gibt es verschiedene Ans\u00e4tze und Ma\u00dfnahmen, die Unternehmen ergreifen k\u00f6nnen:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Wertsch\u00e4tzung und Anerkennung<\/strong>: \u00c4lteren Mitarbeitern Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr ihre Erfahrung und ihr Wissen zeigen. Anerkennung kann durch Lob, Auszeichnungen oder spezielle Programme zur Mitarbeiterw\u00fcrdigung erfolgen.<\/li>\n<li><strong>Flexibilit\u00e4t<\/strong>: Es ist wichtig, flexible Arbeitszeitmodelle anzubieten, die es \u00e4lteren Mitarbeitern erm\u00f6glichen, ihre Arbeit und ihre pers\u00f6nlichen Verpflichtungen besser zu vereinbaren. Dies kann beispielsweise Teilzeitm\u00f6glichkeiten, Homeoffice-Optionen oder flexible Arbeitszeiten umfassen.<\/li>\n<li><strong>Weiterbildung und Entwicklung<\/strong>: In die Weiterbildung \u00e4lterer Mitarbeiter investieren, um sicherzustellen, dass sie mit den neuesten Technologien und Arbeitsmethoden Schritt halten k\u00f6nnen. So k\u00f6nnen sie ihre Motivation und ihr Engagement aufrechtzuerhalten.<\/li>\n<li><strong>Mentoring-Programme<\/strong>: Mentoring-Programme etablieren, bei denen \u00e4ltere Mitarbeiter ihr Wissen und ihre Erfahrung an j\u00fcngere Kollegen weitergeben k\u00f6nnen. Dies schafft nicht nur einen Mehrwert f\u00fcr das Unternehmen, sondern st\u00e4rkt auch das Engagement und die Bindung \u00e4lterer Mitarbeiter. Auch das Teamspirit wird dadurch gef\u00f6rdert.<\/li>\n<li><strong>Gesundheitsf\u00f6rderung<\/strong>: Auf die physische und psychische Gesundheit \u00e4lterer Mitarbeiter achten. Das kann durch diverse Programme zur Gesundheitsf\u00f6rderung, ergonomische Arbeitsplatzgestaltung und Unterst\u00fctzung bei der Bew\u00e4ltigung von Stress erfolgen.<\/li>\n<li><strong>Altersgerechte Arbeitsbedingungen<\/strong>: Individuelle Bed\u00fcrfnisse \u00e4lterer Mitarbeiter ber\u00fccksichtigen, z. B. ergonomische Hilfsmittel, barrierefreie Arbeitspl\u00e4tze beschaffen.<\/li>\n<li><strong>Karrierem\u00f6glichkeiten und Aufstiegschancen<\/strong>: Haben \u00e4ltere Mitarbeiter genug M\u00f6glichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und Aufstieg innerhalb des Unternehmens? Dies kann durch interne Bef\u00f6rderungen, neue Projekte oder verantwortungsvollere Aufgaben erreicht werden.<\/li>\n<li><strong>Arbeitskultur und Zusammenarbeit<\/strong>: F\u00f6rdern Sie eine Arbeitskultur, in der alle Generationen respektiert und eingebunden werden. Hier k\u00f6nnten M\u00f6glichkeiten f\u00fcr den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Altersgruppen behilflich sein, damit mitarbeitenden \u00fcber alle Altersgruppen hinweg voneinander lernen und voneinander profitieren.<\/li>\n<li><strong>Betriebliche Altersvorsorge<\/strong>: Bieten Sie attraktive betriebliche Altersvorsorge-Optionen an, um die finanzielle Sicherheit \u00e4lterer Mitarbeiter zu f\u00f6rdern und ihre langfristige Bindung an das Unternehmen zu unterst\u00fctzen.<\/li>\n<li><strong>Kommunikation und Feedback<\/strong>: Offene Kommunikation mit \u00e4lteren Mitarbeitern ist enorm wichtig.<br \/>Damit k\u00f6nnen Unternehmen \u00e4ltere Mitarbeiter halten, ihr Engagement steigern und ihre Erfahrung und Kompetenz optimal nutzen. Schlie\u00dflich ist jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin einzigartig, daher ist es wichtig, individuelle Bed\u00fcrfnisse zu ber\u00fccksichtigen.<\/li>\n<\/ol>\n<p><em><strong>\u00dcber die Autorin<\/strong><\/em><br \/><em><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/alexandra-ilina-941b8187\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Alexandra Ilina<\/a> Redakteurin beim VDI-Verlag. Nach einem Journalistik-Studium an der TU-Dortmund und Volontariat ist sie seit mehreren Jahren als Social Media Managerin, Redakteurin und Buchautorin unterwegs. \u00a0Sie schreibt \u00fcber Karriere und Technik.<\/em><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.ingenieur.de\/karriere\/arbeitsleben\/arbeitgeber\/generation-50-wie-arbeitgeber-aeltere-mitarbeiter-halten-und-foerdern-koennen\/?xing_share=news\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ingenieur.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der TK-Gesundheitsreport 2024 widmet sich einer umfassenden Analyse des aktuellen Fachkr\u00e4ftemangels und geht detailliert auf die spezifischen Bed\u00fcrfnisse und Herausforderungen 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