{"id":8586,"date":"2026-05-30T09:28:00","date_gmt":"2026-05-30T09:28:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dev.empiricus.eu\/generalist-oder-spezialist-welchen-typ-brauchen-wir-in-den-unternehmen-en\/"},"modified":"2026-05-30T09:28:00","modified_gmt":"2026-05-30T09:28:00","slug":"generalist-oder-spezialist-welchen-typ-brauchen-wir-in-den-unternehmen-en","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/generalist-oder-spezialist-welchen-typ-brauchen-wir-in-den-unternehmen-en\/","title":{"rendered":"Generalist oder Spezialist: Welchen Typ brauchen wir in den Unternehmen?"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>Mein letzter Beitrag <a href=\"https:\/\/www.hrjournal.de\/generalisten-multitalente\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> zum Thema Generalisten hat f\u00fcr reichlich Furore gesorgt. Deshalb m\u00f6chte ich das Thema vertiefen. Schon gleich vorweg: Nicht ein unvers\u00f6hnliches Entweder-Oder, sondern ein verbindendes Sowohl-als-auch bringt uns weiter. Nat\u00fcrlich brauchen wir nach wie vor viele Spezialisten, also I-Profile, aber wir brauchen mehr T-, H- und X-Typen.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Mit dem Voranschreiten des Fortschritts und dem Aufstieg junger, forscher, agiler Unternehmen entstehen g\u00e4nzlich neue Gesch\u00e4ftsmodelle, neue Organisationsdesigns, neue Formen der Arbeit, ein neues F\u00fchrungsverst\u00e4ndnis \u2013 und v\u00f6llig neue Berufe wie etwa diese: Smart-City-Entwickler, Roboter-Disponent, 3D-Handwerker, KI-Trainer, Prompt Engineer, Metaverse Creator, Technologie-Ethiker, Circular-Economy-Designer.<\/p>\n<p>Doch auch die werden wieder verschwinden, um noch neueren Berufsbildern Platz zu machen. Und das wird, wie alles andere auch, immer schneller passieren. 85 Prozent der Berufsbilder, die 2030 den Arbeitsmarkt bestimmen werden, gab es bis vor Kurzem noch gar nicht. Das ergab die Untersuchung \u201e<a href=\"https:\/\/www.dell.com\/de-at\/blog\/dell-technologies-wagt-einen-blick-in-die-zukunft-die-ra-der-partnerschaft-zwischen-mensch-und-maschine-kommt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Realizing 2030: Die Zukunft der Arbeit<\/a>\u201c des Instituts for the Future in Zusammenarbeit mit dem Technologieunternehmen Dell.<\/p>\n<h2>Die neuen Berufe gehen multioptional in die Breite<\/h2>\n<p>Die neuen Berufe haben vor allem mit Innovieren, Adaptieren, Kombinieren, Experimentieren, Koordinieren, Kollaborieren, Flexibilisieren, Individualisieren und Emotionalisieren zu tun. Sie verlangen Gesp\u00fcr sowohl f\u00fcr die Menschen als auch f\u00fcr die neueste Technologie. Zunehmend zeigt sich, wie schnell man Expertisen aus der Vergangenheit \u00fcber Bord werfen muss, weil pl\u00f6tzlich alles ganz anders l\u00e4uft als zuvor.<\/p>\n<p>Fortan werden wir Mitarbeitende brauchen, die multiperspektivisch denken und kombinatorisch handeln, sich st\u00e4ndig weiterentwickeln und, aufbauend auf einem breiten Wissensfundament, Gesamtzusammenh\u00e4nge verstehen. Grundvoraussetzung daf\u00fcr und zugleich unverzichtbar ist eine lebenslange, eigeninitiative Lernbereitschaft, um f\u00fcr die sich immer rasanter wandelnde Zukunft ger\u00fcstet zu sein.<\/p>\n<p>So sorgen fundiert agierende Generalisten f\u00fcr ihre Employability vor allem auch dort, wo immer performantere k\u00fcnstliche Intelligenzen die reinen Spezialisten zunehmend ersetzen. Sehr oft mithilfe k\u00fcnstlicher Intelligenz als Co-Kreator und Co-Assistenz gelingt es Generalisten mit multiplen Kompetenzen, Initiativen in Gang zu bringen, die Ideen, Wissen und K\u00f6nnen auf neue, unkonventionelle Weise miteinander vereinen.<\/p>\n<h2>\u00dcbergreifende Vernetzung gewinnt stark an Bedeutung<\/h2>\n<p>\u201eWir n\u00e4hern uns einer postdisziplin\u00e4ren \u00c4ra, in der die einzelnen Fachgebiete immer weniger relevant werden und ihre Vernetzung untereinander an Bedeutung gewinnt\u201c, so Ulrich Weinberg, Direktor der School of Design Thinking am Hasso-Plattner-Institut, schon vor Jahren. Vor allem muss sich junge Digitalkompetenz mit langj\u00e4hrigem Erfahrungswissen sowie Bew\u00e4hrtes mit dem notwendigen Neuen verkn\u00fcpfen.<\/p>\n<p>Die globale digitale Vernetzung, die immer drastischeren Folgen des Klimawandels sowie die Neukombination von Technologien und Industrien in Ecosystemen sorgen f\u00fcr vielerlei Wechselwirkungen, die sich im Vorfeld gar nicht absehen lassen. Ein derart unvorhersehbares Umfeld erfordert maximale Adaptionskompetenz \u2013 und damit auch mehr Generalisten mit breit fundiertem Wissen und K\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Generalisten haben ein gutes Gesp\u00fcr f\u00fcr Komplexit\u00e4t und k\u00f6nnen Zusammenh\u00e4nge \u00fcbergreifend erkennen. Sie vergraben sich nicht in ein Fachgebiet, sondern \u00f6ffnen sich f\u00fcr verschiedene Disziplinen. Nicht nur in einem, sondern in verschiedenen Netzwerken sind sie aktiv. Insbesondere k\u00f6nnen sie Rollen wechseln, wenn Randthemen pl\u00f6tzlich zum Mainstream werden. Schauen wir uns in diesem Kontext I, T, H und X einmal an.<\/p>\n<h2>I-shaped: tiefes Wissen auf einem einzigen Fachgebiet \u2013 die Spezialisten<\/h2>\n<p>Spezialisten werden wir definitiv auch weiterhin brauchen, doch ihr Stand ist, wie schon allein der Buchstabe zeigt, nicht besonders stabil. Ihr Wissen ist zwar sehr fundiert und \u00fcberaus tief, doch wenig breit. Sie sind in einer Art Silodenke verfangen. Nur das, was innerhalb dieser Grenzen liegt, kommt f\u00fcr sie dann auch in Betracht. Die eigene ist die beste aller L\u00f6sungen, weil der Spezialist gar keine anderen L\u00f6sungen kennt.<\/p>\n<p>Spezialisten agieren oft in einer abgeschotteten Welt. Sie analysieren und analysieren. Und das dauert und dauert. So verplempern sie wertvolle Zeit, die in Zukunft niemand mehr hat. Au\u00dferdem hocken sie oft auf Knowhow, das in der Next Economy kaum noch was wert ist. Zu schnelllebig sind die ben\u00f6tigten Expertisen. Wenn Kenntnisse rascher altern als jemals zuvor, dann ist Bestandswissen nur noch marginal sinnvoll.<\/p>\n<p>Niemand ist heute mehr \u201eaus\u201cgebildet. Spezialisten k\u00f6nnen ihre Position ma\u00dfgeblich verbessern, indem sie ihr Fachwissen kontinuierlich verbreitern und das I damit stabiler machen, am besten \u201eon the job\u201c nahezu t\u00e4glich. Unterst\u00fctzung bietet die ganze Palette der E-Learning-Programme, zudem Learning Games, Lern-Podcasts, Webinare, Lern-Apps und der fortan ma\u00dfgebliche Beistand durch pers\u00f6nliche KI-Lernassistenten.<\/p>\n<h2>T-shaped: in der Tiefe und auch in der Breite aktiv<\/h2>\n<p>Symbolisiert durch das T vereinen T-f\u00f6rmige Profile F\u00e4higkeiten von Spezialisten und Generalisten. Neben ihrer eigentlichen Expertise (senkrechte Linie) haben sie fach\u00fcbergreifendes Wissen in angrenzenden oder \u00fcbergeordneten Bereichen (waagerechte Linie), so dass sie ganzheitlicher handeln und vielseitiger einsetzbar sind. Sie denken in Zusammenh\u00e4ngen statt, wie ein Experte, nur einen Ausschnitt zu sehen.<\/p>\n<p>T-f\u00f6rmige Talenttypen sind etwa in der zunehmenden Projektarbeit sehr gefragt, weil sie sich leichter einarbeiten und besser in neue Rollen hineinwachsen k\u00f6nnen. Auch wenn es um die steigende Bedeutung von Shared Leadership geht, k\u00f6nnen sie punkten. Dies ist ein immer \u00f6fter praktiziertes Modell, bei dem jeder in einem Projektteam je nach Situation und Bedarf mal als Mitarbeitender und mal an F\u00fchrender operiert.<\/p>\n<p>Eine Sonderform des T-shaped Profils ist das sogenannte Full-Stack-Profil. \u201eFull stack\u201c bedeutet in etwa \u201edas komplette Paket\u201c. Der Begriff wird vor allem in der IT-Branche verwendet, wo man zum Beispiel Full-Stack Developer kennt: Programmierer, die sowohl Frontends (die Benutzeroberfl\u00e4che) als auch Backends (die Datenbank) entwickeln. Talente mit einem Full-Stack-Profil finden wir sehr oft auch in Startups.<\/p>\n<h2>H-shaped: die Konnektoren zwischen den Welten<\/h2>\n<p>\u201eIch habe zwei Superkr\u00e4fte\u201c, schreibt eine Leserin auf Linkedin. Sie kann das Big Picture und die darin verwobenen Zusammenh\u00e4nge erkennen, etwas, das anderen oft verborgen bleibt. Und sie hat \u201e\u00dcbersetzungskompetenz\u201c, weil sie sich mit Menschen aus unterschiedlichen technischen Bereichen und Hierarchie-Ebenen unterhalten und deren Wissen und K\u00f6nnen miteinander verbinden kann, ohne aneinander vorbeizureden.<\/p>\n<p>Ausgepr\u00e4gtes interdisziplinares Denken und ein kommunikatives Zusammenbringen mehrerer Abteilungen oder Projekte fehlt leider sehr h\u00e4ufig, wenn zu viele Spezialisten am Werk sind. Insofern sind H-f\u00f6rmige Talenttypen die Br\u00fcckenbauer im Unternehmen, oft auch Konnektoren zwischen drinnen und drau\u00dfen. Sie sehen nicht nur den eigenen Beitrag, sondern verstehen, wie alles ineinandergreifen kann, soll und muss.<\/p>\n<p>Sie sind darin ge\u00fcbt, Spezialwissen aus verschiedenen Bereichen zu kombinieren. Kurz, sie sind die, die einen hohen Assoziationsspielraum besitzen. Solche Menschen k\u00f6nnen mit gro\u00dfer Leichtigkeit in verschiedene Denkweisen schl\u00fcpfen. Sie haben die F\u00e4higkeit, ihre Kompetenzbreite auf unterschiedlichste Situationen anzuwenden. Das H-f\u00f6rmige Talenteprofil kann insofern Geburtshelfer f\u00fcr bahnbrechende Innovationen sein.<\/p>\n<h2>X-shaped: der Typ, den wir nun immer mehr brauchen<\/h2>\n<p>X-f\u00f6rmige Talentprofile verkn\u00fcpfen v\u00f6llig verschiedene Disziplinen miteinander. Bestes Beispiel daf\u00fcr ist die Verkettung der digitalen und mit der gr\u00fcnen Transformation, auch als Twin Transformation bezeichnet. Die, die in beidem eine Vorreiter-Strategie entwickeln, gelten als Twin Transformer oder Twin Performer. Ihnen geh\u00f6rt die Zukunft. Manche glauben sogar, unser Planet sei \u00fcberhaupt nur so noch zu retten.<\/p>\n<p>Schnittstellen (das Zentrum des X) sind die dynamischsten Orte f\u00fcr Fortschritt und Wandel. Sie gestatten einen Ausbruch aus vorherrschenden Denkmustern und etablierten Vorgehensweisen. Sie bieten beste Gelegenheiten f\u00fcr die Neuverkn\u00fcpfung von M\u00f6glichkeiten. Sie erweitern, wie bei einer Stra\u00dfenkreuzung, den Horizont. Sie lassen neue Blickwinkel entstehen. Und man kann in neue Richtungen gehen.<\/p>\n<p>Durch \u00dcberkreuzbefruchtung treten an Schnittstellen \u00fcberraschende, faszinierende, au\u00dfergew\u00f6hnliche Ideen zutage, die den Lauf der Dinge stark beeinflussen oder sogar radikal ver\u00e4ndern k\u00f6nnen. Sie erm\u00f6glichen das Andocken weiterer Ideen im gesamten System und zugleich die Fortentwicklung an den einzelnen Str\u00e4ngen. Wer solche Schnittstellen findet oder erschafft und clever besetzt, wird quasi unschlagbar.<\/p>\n<h2>Wie HR sich auf solche Talentprofile einstellen kann<\/h2>\n<p>Zun\u00e4chst braucht es ein neues Mindset: Wer aus dem monokulturellen Grundgedanken bestehender Silostrukturen und interner Konkurrenz ausbricht, wer Kollaboration, Vernetzung und Co-Kreativit\u00e4t akzeptiert, dann schlie\u00dflich multidimensionale Business-Ecosysteme etabliert, liegt fortan vorn. Was uns daran vor allem hindern, ist kognitive Zukunftskurzsichtigkeit. Das hei\u00dft, wir denken nicht weit genug in die Zukunft.<\/p>\n<p>Die Fachkraft mit 28 dezidierten Anforderungsmerkmalen wird ja meist von einer Abteilung gesucht, die jetzt eine L\u00fccke zu stopfen hat. HR wird dabei zum reinen Aufgabenerf\u00fcller. Beide Seiten k\u00fcmmern sich nicht um die strategischen Aspekte, die in Zukunft relevant sein werden. Genau diese Fachkraft mit ihren Spezialkompetenzen wird n\u00e4mlich obsolet, sobald Altes verschwindet und Neues entsteht.<\/p>\n<h2>Entwicklungsplan<\/h2>\n<p>Von daher abschlie\u00dfend hier mein Entwicklungsplan in f\u00fcnf Schritten:<\/p>\n<p><strong>Schritt 1:<\/strong> Die notwendigen Erkenntnisse zu Themen der Zukunft gewinnen<br \/><strong>Schritt 2:<\/strong> Verstehen, was dies f\u00fcr das Unternehmen und HRM fortan bedeutet<br \/><strong>Schritt 3:<\/strong> Ein Zukunftszielbild entwickeln, das alle im Unternehmen inspiriert<br \/><strong>Schritt 4:<\/strong> Aus dem bislang oft zu reaktiven in ein proaktives Handeln kommen<br \/><strong>Schritt 5:<\/strong> Mehr T-, H- und X-Generalisten suchen, finden, f\u00f6rdern und fordern<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong><em>Zur Person<\/em><\/strong><\/p>\n<div class=\"m-a-box-item m-a-box-meta\"><em><a style=\"font-size: 1rem;\" href=\"https:\/\/www.anneschueller.de\/startseite.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Anne M. Sch\u00fcller<\/a><span style=\"font-size: 1rem;\"> ist Managementdenker, Keynote-Speaker, mehrfach preisgekr\u00f6nte Bestsellerautorin und Businesscoach. Die Diplom-Betriebswirtin gilt als f\u00fchrende Expertin f\u00fcr das Touchpoint Management und eine kundenfokussierte Unternehmensf\u00fchrung. Zu diesen Themen h\u00e4lt sie Impulsvortr\u00e4ge auf Tagungen, Fachkongressen und Online-Events. 2015 wurde sie f\u00fcr ihr Lebenswerk in die Hall of Fame der German Speakers Association aufgenommen. Beim Business-Netzwerk Linkedin wurde sie Top-Voice 2017 und 2018. Von Xing wurde sie zum Spitzenwriter 2018 und zum Top Mind 2020 gek\u00fcrt. Ihr Touchpoint Institut bildet zertifizierte Touchpoint Manager und zertifizierte Orbit-Organisationsentwickler aus.<\/span><\/em><\/div>\n<div class=\"m-a-box-item m-a-box-meta\">\u00a0<\/div>\n<div class=\"m-a-box-item m-a-box-meta\"><span style=\"font-size: 1rem;\">Quelle: <\/span><a href=\"https:\/\/www.hrjournal.de\/generalist-spezialist-welchen-typ-brauchen-wir\/?xing_share=news\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hrjournal.de<\/a><\/div>\n<div class=\"m-a-box-item m-a-box-meta\">________<\/div>\n<div class=\"m-a-box-item m-a-box-meta\">\u00a0<\/div>\n<div class=\"m-a-box-item m-a-box-meta\">\n<h2>Das neue Buch der Autorin<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.gabal-verlag.de\/buch\/zukunft-meistern\/9783967391817\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-26640\" src=\"https:\/\/www.hrjournal.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Zukunft_meistern_Buchcover.jpg\" sizes=\"auto, (max-width: 175px) 100vw, 175px\" srcset=\"https:\/\/www.hrjournal.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Zukunft_meistern_Buchcover.jpg 600w, https:\/\/www.hrjournal.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Zukunft_meistern_Buchcover-200x300.jpg 200w\" alt=\"Foto Buchcover Zukunft meistern\" width=\"175\" height=\"263\" loading=\"lazy\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Anne M. Sch\u00fcller<\/em><br \/><a href=\"https:\/\/www.gabal-verlag.de\/buch\/zukunft-meistern\/9783967391817\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Zukunft meistern<\/strong><\/a><br \/><strong>Das Trend- und Toolbook f\u00fcr \u00dcbermorgengestalter<\/strong><br \/>Gabal Verlag 2024, 232 S., 29,90 \u20ac<br \/>ISBN: 978-3-96739-181-7<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein letzter Beitrag hier zum Thema Generalisten hat f\u00fcr reichlich Furore gesorgt. Deshalb m\u00f6chte ich das Thema vertiefen. 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