{"id":8526,"date":"2026-05-30T09:27:56","date_gmt":"2026-05-30T09:27:56","guid":{"rendered":"https:\/\/dev.empiricus.eu\/ein-unternehmen-baut-sich-um-en\/"},"modified":"2026-05-30T09:27:56","modified_gmt":"2026-05-30T09:27:56","slug":"ein-unternehmen-baut-sich-um-en","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/ein-unternehmen-baut-sich-um-en\/","title":{"rendered":"Ein Unternehmen baut sich um: Auf dem Weg zur selbstorganisierten (Zusammen-)arbeit."},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Die DB Systel, der ICT Dienstleister der Deutschen Bahn, erfindet sich gerade neu. Die Firma, die mit Ihrem Innovationslabor \u201eSkydeck\u201c schon \u00fcber die Grenzen des Bahnkonzerns hinaus bekannt wurde, hat vor zwei Jahren einen Prozess eingeleitet, der radikaler nicht sein k\u00f6nnte: die Transformation des Unternehmens in eine selbstorganisierte und hierarchiearme Organisation.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Das Jahr 2014 war f\u00fcr die DB Systel ein Schock. Bei der ersten gro\u00dfen Digitalisierungsoffensive des Bahnkonzerns mit allen Tochterfirmen wurde die DB Systel nicht eingebunden. Man traute dem (bis dahin) reinen IT-Service Provider der Bahn nicht zu, Kompetenzen im Bereich Digitalisierung zu haben. Da das f\u00fcr die Systelaner nicht ihrem eigenen Anspruch gerecht wurde, entschloss man sich ganz neue Wege zu gehen.<\/p>\n<p>Als Ergebnis eines Strategieworkshops im M\u00e4rz 2015 wurden Initiativen unter dem Namen \u201e<strong>Code Zukunft<\/strong>\u201c eingerichtet, von denen einige die Fragestellung <em>\u201eWie k\u00f6nnen wir den wachsenden Anforderungen von morgen besser begegnen?\u201c<\/em> bearbeiteten.<\/p>\n<p>Neu war: <strong>Jeder konnte sich einbringen und mitgestalten<\/strong> \u2013 d.h. man konnte sich als Mitarbeiter beteiligen, unabh\u00e4ngig von Fachbereich oder Hierarchiestufe. In der Initiative \u201eMitarbeiter, F\u00fchrung &amp; Kultur\u201c wuchs schlie\u00dflich die Erkenntnis, dass eine neue Form der Zusammenarbeit n\u00f6tig war, um die k\u00fcnftigen Herausforderungen im Zuge der Digitalisierung zu meistern. Inspiriert von Methoden wie \u201eManagement 3.0\u201c oder \u201eHolokratie\u201c, kamen immer wieder die Begriffe \u201eVernetzung\u201c, \u201eWertschaffungskette\u201c oder \u201eSelbstorganisation\u201c auf. Oder kurz: <strong>Die agile, selbstorganisierte und vernetzte Arbeitswelt.<\/strong><\/p>\n<p>\u201eCode Zukunft\u201c markierte f\u00fcr das Unternehmen einen Wendepunkt: Parallel zur Linie wird eine Netzwerkstruktur aufgebaut und kann sich etablieren, die ganz auf Freiwilligkeit setzt. Die Ideen und ihre Umsetzung erfolgten von den Teammitgliedern selbst.<\/p>\n<p>Was aus den Initiativen kam (Bottom-up) und auch von der Gesch\u00e4ftsleitung (Top-down) best\u00e4tigt und vorangetrieben wurde, ist radikal: die DB Systel schafft die klassische Pyramide und die damit verbundene Linienf\u00fchrung ab. Man teilt die disziplinarische F\u00fchrungsrolle in drei Rollen bzw. Verantwortungsbereiche auf und ebnet so den Weg f\u00fcr eine hierarchiefreie, selbstorganisierte und vernetzte Arbeitswelt.<\/p>\n<h2>DIE DB SYSTEL IN DER TRANSFORMATION<\/h2>\n<p>Zwei Jahre nach Beginn von \u201eCode Zukunft\u201c befindet sich die DB Systel bereits mit den ersten 70 Teams (insbesondere im Bereich Kundenschnittstellen und neue Gesch\u00e4ftsfelder wie z.B. Cloud) in dem Prozess der Transformation in die Neue Arbeitswelt und bis Ende 2018 sollen mehr als die H\u00e4lfte der 3.600 Mitarbeiter in selbstorganisierten Teams arbeiten.<\/p>\n<p>Die eigentliche Transformation findet in drei Phasen statt, in der sich das Team neu orientiert und in einer v\u00f6llig neuen Aufteilung der Rollen, Verantwortungsbereiche und Arbeitsweise unterwegs ist: die Verantwortung der bisherigen F\u00fchrungskraft wird auf alle drei Rollen aufgeteilt. Die Teams k\u00f6nnen agil arbeiten (z.B. mit Sprints, Reviews und Retros angelehnt an SCRUM), m\u00fcssen es aber nicht.<\/p>\n<p><strong>Die Phasen der Transformation der DB Systel:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Phase 1: Vorbereitung<\/strong><br \/>In dieser Phase steht die Teamfindung und das Kennenlernen agilen Methoden und Prinzipien im Fokus. Dabei wird das Team durch eine Agile F\u00fchrungskraft (AFK) unterst\u00fctzt. Sie ist \u2013 w\u00e4hrend der ersten beiden Phasen der Transformation \u2013 der erste Ansprechpartner f\u00fcr das Team. Damit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich in den agilen Methoden ausprobieren k\u00f6nnen und lernen, vom \u201ePush-\u201c ins \u201ePull-Prinzip\u201c umzuschalten, bietet die Agile F\u00fchrungskraft einen Schutzraum und r\u00e4umt auch Hindernisse aus dem Weg.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Quality Check: \u201eDefinition of Ready for Transformation\u201c<\/strong><br \/>Bei dieser \u00dcberpr\u00fcfung wird zusammen mit dem zentralen Transformationsteam beleuchtet, dass sowohl das Umsetzungsteam, als auch die Agile F\u00fchrungskraft wissen, was auf sie zukommt. Dar\u00fcber hinaus m\u00fcssen ein paar Rahmenbedingungen gekl\u00e4rt sein. Zum Beispiel sollten \u201eAltlasten\u201c aus anderen Projekten abgegeben worden sein, um sich voll auf die Aufgaben im neuen Umsetzungsteam fokussieren zu k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Phase 2: Switch<\/strong><br \/>In dieser zweiten Phase strukturiert sich das Team nach dem Zielbild: \u201eSelbstorganisierte, agile Arbeitswelt \u2013 schneller auf Kundenbed\u00fcrfnisse und \u00c4nderungen am Markt reagieren zu k\u00f6nnen\u201c.<br \/>Dabei wird das Team zus\u00e4tzlich von einem Agility Instructor (AI) unterst\u00fctzt, der das Team in agilen Methoden unterrichtet und Hilfestellung in der Selbstorganisation gibt. Im weiteren Verlauf der Phase w\u00e4hlt das Team einen Agility Master aus ihren eigenen Reihen. Ein Product Owner wird von dem Team vorgeschlagen, muss dann aber \u201eTop down\u201c best\u00e4tigt werden.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Quality Check: \u201eDefinition of Done Transformation\u201c<\/strong><br \/>Bei dieser \u00dcberpr\u00fcfung geht es darum zu schauen, ob das Team tats\u00e4chlich in der selbstorganisierten Arbeitswelt angekommen ist. Von den rein formalen Vorgaben, wie AM und PO, kommt es wirklich auf die Zusammenarbeit \u201eals Team\u201c an. In verschiedenen Gespr\u00e4chen und durch die Begleitung des Teams durch AI und AFK wird sichergestellt, dass hier den Teams optimale Startbedingungen mitgegeben werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Phase 3: Neue Arbeitswelt<\/strong><br \/>Hier lebt das Team in den neuen Rollen entsprechend der definierten Rahmenbedingungen. \u00c4ndern sich diese Rahmenbedingungen, muss das Team selbst entsprechende Anpassungen vornehmen. Das zentrale Transformationsteam steht den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch weiterhin zur Verf\u00fcgung und stellt auch den Austausch sicher, so dass weitere Teams von den Erfahrungen profitieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><em>Die (neuen) Rollen der DB Systel:<\/em><\/p>\n<p><em>W\u00e4hrend der Transformation werden die Teams von der\/den <strong>aktuellen F\u00fchrungskr\u00e4ften<\/strong> (AFK) und einem \u201e<strong>Agility Instructor<\/strong>\u201c (AI) begleitet.<\/em><\/p>\n<p><em>Ab Phase zwei \u00fcbernehmen folgende Rollen Verantwortung:<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em>AM: Der <strong>Agility Master<\/strong> ist f\u00fcr die zielgerichtete Entfaltung von Selbstorganisation und die daf\u00fcr n\u00f6tige Erm\u00e4chtigung der Umsetzungsteams verantwortlich. Er r\u00e4umt Hindernisse aus dem Weg und moderiert alle Teamveranstaltungen.<\/em><\/li>\n<li><em>PO: Der <strong>Product Owner<\/strong> sammelt die Anforderungen des Kunden und priorisiert sie. Er ist bevollm\u00e4chtigt, inhaltliche Entscheidungen in Bezug auf die Leistung und ihre Merkmale zu treffen),<\/em><\/li>\n<li><em>UT: Das<strong> Umsetzungsteam<\/strong> ist f\u00fcr die Umsetzung zust\u00e4ndig, also die Lieferung der Leistung. Es plant den Sprint anhand der priorisierten Anforderungen und verantwortet die Zielerreichung.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese neue Art der Zusammenarbeit bringt einiges an Ver\u00e4nderungen mit sich und stellt die Mitarbeiter vor alte und neue Herausforderungen. Auch bestehende Teams durchlaufen durch die ver\u00e4nderten Rahmenbedingungen wieder von neuem die Teambildungsphasen (Forming, Storming, etc), aber es werden auch Teams komplett neu zusammengestellt, um die gestellten Businessanforderungen meistern zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Allen Teams ist gemein, dass sie die v\u00f6llig neue und selbstbestimmte Art der Zusammenarbeit und Verantwortung erlernen m\u00fcssen. Durch das Fehlen einer direktiven F\u00fchrungskraft sortieren sich Teamstrukturen neu. Dadurch ver\u00e4ndern sich vor allem die Feedback- und die Konfliktkultur innerhalb der Teams. Die bisherigen F\u00fchrungskr\u00e4fte m\u00fcssen sich umorientieren und ggf. in einer der neuen Rollen geschult werden.<\/p>\n<h2>ZUR\u00dcCK AUF LOS F\u00dcR HUMAN RESSOURCES<\/h2>\n<p>Viele Werkzeuge oder Methoden der klassischen Personalarbeit funktionieren in der selbstorganisierten Arbeitswelt nicht mehr oder nur noch eingeschr\u00e4nkt. Werte und Haltung (z.B. \u201eArbeiten auf Augenh\u00f6he\u201c) sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor der Transformation und erfordern dadurch ebenfalls v\u00f6llig neue Personalinstrumente, wie z.B. Neue Auswahl\u00adprozesse, Art und Durchf\u00fchrung der Mitarbeitergespr\u00e4che oder Konfliktl\u00f6sungsstrategien.<\/p>\n<p>Dr. Klaus R\u00fcffler, der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der DB Systel f\u00fcr den Bereich Personal ist sich der Herausforderungen bewusst: \u201eWir m\u00fcssen neue Bewertungslogiken und Karriereregeln f\u00fcr die Neue Arbeitswelt entwickeln und dabei sicherstellen, dass sie in das Konzerngef\u00fcge der Deutschen Bahn passen. F\u00fcr die Rollen in der Neuen Arbeitswelt muss Ausbildung und Qualifizierung end-to-end konzipiert, aufgesetzt und verwaltet werden.\u201c<\/p>\n<p>Eine weitere Herausforderung f\u00fcr die HR-Bereiche ist es, die vernetzten Systeme zu \u00fcberblicken und die gestiegene Komplexit\u00e4t durch die Dreiteilung der F\u00fchrungsrolle (bisher: \u201eein Kunde\u201c, die F\u00fchrungskraft) zu leben. Dadurch ist eine h\u00f6here Beratungs- und Coachingkompetenz bei HR-Partnern gefordert, z.B. f\u00fcr Neuorientierung der Mitarbeiter, ver\u00e4ndertes Feedback-und Konfliktmanagement oder Ausbildung und Qualifizierung. Hier kommt den HR-Mitarbeitern hohe Verantwortung zu, denn es gibt auch Unsicherheiten der Kolleginnen und Kollegen bez\u00fcglich der rechtlichen (Zukunfts-)Sicherheit.<\/p>\n<h2>DEN BETRIEBSRAT INS BOOT HOLEN<\/h2>\n<p>Gerade bei den rechtlichen Rahmenbedingungen ist es wichtig, zusammen mit dem Betriebsrat \u2013 analog zu den Abstimmungen im Konzern \u2013 an einem gemeinsamen Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Neue Arbeitswelt zu arbeiten, denn solch eine neue Arbeitsweise ist (bei fl\u00e4chendeckender Einf\u00fchrung) eine \u00c4nderung nach \u00a7 111 Absatz 5 BetrVG. Hierbei ist eine enge Einbindung des Betriebsrats, bereits in der Konzeptionsphase und nicht nur am Ende im Zuge der Beschlussfassung, ein entscheidender Erfolgsfaktor. Durch die transparente und offene Mitarbeit der Betriebsratsmitglieder an den Instrumenten ist eine einmalige Atmosph\u00e4re entstanden, die letztendlich in einer \u201eGesamtbetriebsratsvereinbarung (GBV) Transformation\u201c und in einer klaren \u00dcbereinkunft zum gemeinsamen Lernen und Ausprobieren auf dem Weg in die Neue Arbeitswelt, m\u00fcndete.<\/p>\n<p>Dr. R\u00fcffler zur \u201eGBV Transformation\u201c: \u201eEine solche \u00dcbereinkunft mit der Mitbestimmung sucht seinesgleichen. Der Betriebsrat k\u00f6nnte von Beginn an alle Ma\u00dfnahmen rechtlich unterbinden und einfordern, dass ein gesamthafter Plan vorgestellt und mitbestimmt wird. Das h\u00e4tte zum Stillstand gef\u00fchrt. Insofern ist der gro\u00dfe Schritt, dass wir die Mitbestimmung einladen zur Mitgestaltung und die sogenannten \u201eharten\u201c Mitbestimmungsrechte (Versetzung, etc.) an den Schluss stellen.\u201c<\/p>\n<h2>UND SONST?<\/h2>\n<p>F\u00fcr die Personalabteilung bedeutet die Ausgestaltung der Transformation eine starke Mitarbeit in interdisziplin\u00e4ren Projekten neben dem klassischen Personalgesch\u00e4ft. Dadurch werden tendenziell mehr Generalisten im HR-Bereich ben\u00f6tigt, die ein gewisses\u00a0Ma\u00df an Experten Know-How haben.<\/p>\n<p>\u201eAn sich w\u00e4re die Transformation schon Herausforderung genug!\u201c so Dr. R\u00fcffler, \u201eAber das alles passiert begleitend zu der rasanten digitalen Weiterentwicklung unseres Gesch\u00e4fts u.a. durch eine grundlegende Ver\u00e4nderung unseres Business Models zum Beispiel durch den Verkauf unseres Rechenzentrums, dem verst\u00e4rkten Anbieten von integrierten L\u00f6sungen oder der Umsetzung der Konzernstrategie \u201eCloud.\u201c<\/p>\n<p>Der Ver\u00e4nderungsprozess der DB Systel weckt nicht nur im Konzern sondern auch extern gro\u00dfes Interesse. So ist die DB Systel Anlaufstelle f\u00fcr viele Unternehmen aus Deutschland geworden, um etwas \u00fcber die Selbstorganisation in der Praxis zu lernen. Zum Beispiel fand Ende Mai zum zweiten Mal im Frankfurter Silberturm eine \u201eHR Agile Safari\u201c statt, bei der HR-Vertreter des Konzerns Konzerngesellschaften, aber auch Firmen wie Bosch und Telekom zu Gast waren.<\/p>\n<p>Weitere Informationen:<\/p>\n<p>Homepage der DB Systel: <a href=\"http:\/\/www.dbsystel.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.dbsystel.de\/<\/a><br \/>Interview mit der Leiterin der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung Christa Koenen: <a href=\"https:\/\/it-gipfelblog.hpi-web.de\/interview_post\/db-systel-der-neue-digitale-innovationstreiber-christa-koenen-im-interview\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/it-gipfelblog.hpi-web.de\/interview_post\/db-systel-der-neue-digitale-innovationstreiber-christa-koenen-im-interview\/<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong><em>\u00dcber die Autorin<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/www.xing.com\/profile\/Lisa_Reuter4\/cv\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Lisa Reuter<\/a>, HR Expert Development &amp; Change Management\u00a0der DB Systel GmbH\u00a0hat 2012 ihren Bachelor in Business Administration und 2014 ihren Master of Arts in Sales &amp; Marketing abgeschlossen. Bereits seit mehreren Jahren ist sie im Deutsche Bahn Konzern im Bereich Marketing und Kommunikation und seit 2016 in der DB Systel GmbH im Personalbereich t\u00e4tig.<\/em><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.zukunftderarbeit.de\/2017\/07\/05\/db-systel-ein-unternehmen-baut-sich-um\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">ZUKUNFTDERARBEIT<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die DB Systel, der ICT Dienstleister der Deutschen Bahn, erfindet sich gerade neu. 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