{"id":8498,"date":"2026-05-30T09:27:54","date_gmt":"2026-05-30T09:27:54","guid":{"rendered":"https:\/\/dev.empiricus.eu\/die-produktivsten-videocalls-haben-5-teilnehmer-en\/"},"modified":"2026-05-30T09:27:54","modified_gmt":"2026-05-30T09:27:54","slug":"die-produktivsten-videocalls-haben-5-teilnehmer-en","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/die-produktivsten-videocalls-haben-5-teilnehmer-en\/","title":{"rendered":"Die produktivsten Videocalls haben 5 Teilnehmer"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Es gibt einen Grund daf\u00fcr, dass euch eure Videokonferenz mit 15 Personen so m\u00fchsam vorkommt \u2014 wir sind einfach nicht daf\u00fcr gemacht, auf diese Weise zu kommunizieren. Maja Hitij\/Getty<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/broad.msu.edu\/profile\/jrh\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">John R. Hollenbeck <\/a>ist Professor an der Michigan State University, der umfangreiche Forschungsarbeiten \u00fcber F\u00fchrungskompetenzen und Teamarbeit betrieben hat.<\/em><br \/><em>In diesem Gastbeitrag f\u00fcr Business Insider schreibt er, dass gr\u00f6\u00dfere Meetings \u00fcber Videokonferenz-Plattformen wie Zoom nicht nur aus technischen Gr\u00fcnden ineffizient sind.<\/em><br \/><em>Um eure Meetings effektiver und interessanter zu gestalten, solltet ihr sie auf Gruppen von f\u00fcnf Personen beschr\u00e4nken und euer Unternehmen in eine Multi-Team-Struktur aufteilen.<\/em><\/p>\n<p>Da die meisten Arbeitspl\u00e4tze im ganzen Land<a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wissenschaft\/gesundheit\/home-office-fuer-59-prozent-ist-das-keine-realitaet-zeigen-die-ergebnisse-der-mannheimer-corona-studie\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"> ins Home-Office<\/a> verlegt wurden, m\u00fcssen sich die Menschen durch endlose Videokonferenzen und E-Mail-Ketten k\u00e4mpfen. Vielleicht ist die Verbindung schlecht, euer Kollege versteht die Macht der Stummschalttaste nicht oder ihr seid bei euren E-Mails in einer \u201eAllen antworten\u201c-Schleife gefangen.<\/p>\n<p>Doch selbst wenn die Technik und die Umgangsformen einwandfrei sind, gibt es noch ein weitaus grundlegenderes Problem. Menschen sind schlichtweg nicht f\u00fcr ein Videokonferenz-Meeting mit 15 Personen geeignet.<\/p>\n<p>Unter denen, die sich mit dem Thema Management besch\u00e4ftigen, gibt es den Grundsatz, dass gro\u00dfe Teams schlechte Teams sind. Effektive Kommunikation und Zusammenarbeit bricht in Gruppen von mehr als f\u00fcnf Personen zusammen \u2014 das war schon immer so. In der virtuellen Welt ist es allerdings noch offensichtlicher. Nonverbale Signale, die uns in gro\u00dfen pers\u00f6nlichen Meetings normalerweise helfen, sind nicht mehr da.<\/p>\n<p>Ihr k\u00f6nnt die virtuelle Kommunikation in eurem Unternehmen angenehmer gestalten, indem ihr die menschlichen kognitiven Grenzen versteht und innerhalb dieser arbeitet. Dazu ist es erforderlich, genaustens festzulegen, wer in jede Konferenz und in jedes Team einbezogen wird. Au\u00dferdem bedarf es klarer F\u00fchrungsrollen und expliziter Richtlinien, wie die Kommunikation in der virtuellen Welt funktionieren soll.<\/p>\n<h2>Warum f\u00fcnf die magische Zahl ist<\/h2>\n<p>Der Sozialpsychologe J. Richard Hackman f\u00fchrte eine Reihe von Experimenten mit Teams unterschiedlicher Gr\u00f6\u00dfe durch. Dabei stellte er fest, <a href=\"https:\/\/www.jstor.org\/stable\/2786271?seq=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">dass 4,6 die optimale Gr\u00f6\u00dfe f\u00fcr ein gut funktionierendes Team sei<\/a>. Nach seiner Einsch\u00e4tzung kann diese Zahl leicht ansteigen, wenn die beteiligten Personen schon \u00f6fter zusammengearbeitet haben und daher viele Dinge \u201eselbstverst\u00e4ndlich\u201c sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Der Feind gro\u00dfer Teams ist die Anzahl der Kommunikationswege, die organisiert werden m\u00fcssen. Wenn die Teamgr\u00f6\u00dfe kontinuierlich w\u00e4chst, nehmen auch die Verbindungen zwischen den Teammitgliedern exponentiell zu. Bei einem f\u00fcnfk\u00f6pfigen Team m\u00fcssen sich die Mitarbeiter um zehn Kontakte k\u00fcmmern, bei einem zehnk\u00f6pfigen Team sind es schon 45. Und ein 15-k\u00f6pfiges Team? Das k\u00f6nnt ihr direkt vergessen: 105 Kommunikationswege.<\/p>\n<p>So st\u00f6\u00dft ein wachsendes Team schnell an die Grenzen unserer menschlichen Kommunikationsf\u00e4higkeit. Wir haben uns einfach nicht so entwickelt, dass wir in der Lage w\u00e4ren, mit zehn oder 20 Personen gleichzeitig effektiv zu kommunizieren. Auch die Gesamtzahl der Menschen, mit denen wir soziale Beziehungen pflegen k\u00f6nnen, st\u00f6\u00dft an ihre Grenzen.<\/p>\n<p>Nachdem der Anthropologe Robin Dunbar soziale Gruppen von Primaten und traditionelle menschliche St\u00e4mme untersucht hatte, stellte er fest, <a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/abs\/pii\/004724849290081J?via%3Dihub\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">dass unser Gehirn nicht mit mehr als 150 stabilen sozialen Beziehungen umgehen kann<\/a> \u2014 eine Einschr\u00e4nkung, die als \u201eDunbars Zahl\u201c bekannt ist. In der modernen Welt ist diese F\u00e4higkeit auf zahlreiche berufliche und pers\u00f6nliche Beziehungen verteilt.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h2>Die Kraft der Multi-Team-Systeme<\/h2>\n<p>Bedeutet das, dass wir niemals eine Abteilung mit mehr als f\u00fcnf oder ein Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern haben k\u00f6nnen? Nat\u00fcrlich nicht. Nicht die Gesamtgr\u00f6\u00dfe einer Gruppe ist entscheidend, sondern die Art und Weise, wie wir einzelne Mitarbeiter und deren Kommunikationswege organisieren.<\/p>\n<p>Wenn ihr beispielsweise ein 25-k\u00f6pfiges Ingenieursteam habt, k\u00f6nnt ihr es in F\u00fcnfergruppen aufteilen. Die<a href=\"https:\/\/journals.aom.org\/doi\/abs\/10.5465\/amj.2013.0216\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"> Kommunikation zwischen den Teams<\/a> erfolgt zwischen den f\u00fcnf Leitern der einzelnen Gruppen. Die Leiter geben dann relevante Informationen an ihre jeweiligen Teammitglieder weiter. Diese Struktur schafft nur zehn Kommunikationswege innerhalb jedes der Untergruppen und etwa 15 Wege, die von den Mitgliedern des F\u00fchrungsteams organisiert werden m\u00fcssen, verglichen mit 300 Wegen in einem 25-k\u00f6pfigen Team.<\/p>\n<p>Diese Struktur wird als Multi-Team-System bezeichnet. Es hat sich unter verschiedensten Unternehmensformen als sehr erfolgreich erwiesen. Ein Gro\u00dfteil meiner Forschung \u00fcber Teamarbeit und Multi-Team-Systeme wurde vom US-Verteidigungsministerium und der National Science Foundation finanziert.<\/p>\n<p>Auch wenn milit\u00e4rische Eins\u00e4tze und gro\u00dfe gemeinsame wissenschaftliche Arbeiten sehr unterschiedliche Bereiche sind, funktioniert die Multi-Team-Systemstruktur in beiden F\u00e4llen gut. Sie erm\u00f6glicht ein gro\u00dfes Team und damit umfangreiches Fachwissen, w\u00e4hrend gleichzeitig die Anzahl der zu bew\u00e4ltigenden Kommunikationswege begrenzt ist.<\/p>\n<p>General Stanley McChrystal war der fr\u00fchere Befehlshaber der US-Armee in Afghanistan. In seinem Buch \u201eTeams of Teams\u201c beschreibt er, wie Multi-Team-Systeme bei der Terrorismusbek\u00e4mpfung eingesetzt wurden. Bei der Verfolgung von Osama bin Laden zum Beispiel versuchten ihn zun\u00e4chst mehrere riesige Akteure wie die CIA, das FBI, das Au\u00dfenministerium und mehrere Armeen, mithilfe von Bomben in Afghanistan zu \u00fcberw\u00e4ltigen. Sie waren erst dann erfolgreich, als das Milit\u00e4r ein geschicktes Multi-Team-System entwickelte, das Mitglieder und Fachwissen aus vielen dieser Organisationen umfasste. Letztendlich wurde bin Laden von einem kleinen Team von Marinesoldaten in einem gut geplanten \u00dcberfall, der weniger als eine Stunde dauerte, get\u00f6tet.<\/p>\n<h2>So gestaltet ihr eure Videokonferenzen besser<\/h2>\n<p>Wie das Milit\u00e4r herausgefunden hat, sind Multi-Team-Systeme projektbezogen und k\u00f6nnen auf bestehenden Strukturen aufgebaut werden. Ihr m\u00fcsst eure Unternehmensstruktur nicht v\u00f6llig neu erfinden, vor allem nicht in der aktuellen chaotischen Situation. Ihr k\u00f6nnt schon jetzt viele der Vorteile von Multi-Team-Systemen nutzen, indem ihr klare Strukturen und Regeln f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/tech\/skype-zoom-teams-rooms-das-sind-die-vor-und-nachteile-der-einzelnen-videokonferenz-apps\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kommunikation bei der Arbeit im Home-Office <\/a>schafft.<\/p>\n<p>Die wichtigste Regel ist, nie mit mehr als f\u00fcnf Personen ein Meeting zu haben. Jeder, der bei einer gro\u00dfen Videokonferenz schon miterlebt hat, wie un\u00fcbersichtlich es ist, wer mit dem Sprechen dran war, wird die Gr\u00fcnde daf\u00fcr verstehen. Die Regel gilt jedoch auch f\u00fcr pers\u00f6nliche Gespr\u00e4che.<\/p>\n<p>An der F\u00fcnf-Personen-Grenze festzuhalten, kann durchaus schwierig erscheinen. So k\u00f6nnt ihr allerdings auch sorgf\u00e4ltig dar\u00fcber nachdenken, wie eure Teammitglieder interagieren und wer tats\u00e4chlich an einem bestimmten Meeting teilnehmen muss.<\/p>\n<p>Das bedeutet nicht, dass bei eurer Videokonferenz nicht mehr als f\u00fcnf Teilnehmer dabei sein k\u00f6nnen. Es mag Zeiten geben, in denen F\u00fchrungskr\u00e4fte Informationen an viele Mitarbeiter auf einmal \u00fcbermitteln m\u00fcssen. Oder einige Teamleiter, die sich gerade in einem Gespr\u00e4ch befinden, m\u00f6chten vielleicht, dass ihre Teammitglieder mit ausgeschaltetem Mikrofon zuh\u00f6ren. Wie ich bereits erw\u00e4hnt habe, geht es um die Anzahl der entstehenden Kommunikationswege, nicht unbedingt um die Gesamtzahl der einzelnen Mitarbeiter.<\/p>\n<h2>Jede Videokonferenz sollte eine klare Tagesordnung haben<\/h2>\n<p>Jedes virtuelle Meeting sollte eine klare Tagesordnung und Richtlinien daf\u00fcr haben, wie die Kommunikation ablaufen soll. Ohne nonverbale Signale erkennen Menschen viel schlechter, wann sie einsteigen und sprechen sollen.<\/p>\n<p>Die F\u00fchrungsrollen sollten klar sein, einschlie\u00dflich des offiziellen Leiters \u2014 auch bekannt als Chef \u2014 und eines Technologie-Experten, der die technische Organisation \u00fcbernimmt. Aber auch ein Informationsleiter, der Informationen zu einem bestimmten Thema austauscht, sollte vorhanden sein. Diese Position rotiert oft im Laufe einer Sitzung.<\/p>\n<p>Diese Richtlinien gelten nicht nur f\u00fcr Videokonferenzen. Wir alle waren bestimmt schon Teil einer beispielsweise nicht endenden Kette von E-Mails. Mit klar festgelegten Vorgaben und Erwartungen k\u00f6nnt ihr es vermeiden, die Zeit der anderen zu verschwenden. Es sollte jedoch auch klar sein, wer wesentliche Informationen an diejenigen weitergibt, die nicht Teil eines Gespr\u00e4chs sind.<\/p>\n<h2>Aus au\u00dfergew\u00f6hnlichen Situationen lernen<\/h2>\n<p>Wir sind immer noch dabei, mit dieser massiven Ver\u00e4nderung in unserem normalen Berufsleben fertig zu werden. Daher ist es keine \u00dcberraschung, dass unsere virtuelle Kommunikation noch nicht ausgereift ist, vor allem wenn man bedenkt, dass sich auch unsere pers\u00f6nliche Kommunikation verbessern k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Es k\u00f6nnte jedoch hilfreich sein, zu wissen, dass es einen Grund daf\u00fcr gibt, warum eure 15-Personen-Videokonferenz so holprig verlief. Wir sind einfach nicht daf\u00fcr gemacht, auf diese Weise zu kommunizieren.<\/p>\n<p>Die gute Nachricht ist, dass ihr einfache L\u00f6sungen realisieren k\u00f6nnt, ohne neue Technologie zu nutzen oder alles umzustrukturieren. Ihr k\u00f6nnt bereits gro\u00dfe Erfolge erzielen, wenn ihr eure bestehenden Kommunikationsstrukturen durch ein Multi-Team-System erg\u00e4nzt und klare Prozesse sowie Erwartungen an den Kommunikationsfluss festlegt.<\/p>\n<p>Vielleicht bringt uns der Stress der virtuellen Kommunikation zum Nachdenken und wir \u00fcberdenken, <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/strategy\/studie-zeigt-ein-persoenliches-gespraech-ist-34-mal-effizienter-als-eine-mail-2017-6\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">wie wir im Allgemeinen kommunizieren<\/a>. Hoffentlich gibt es einige Erkenntnisse und Systeme, die wir in unseren Alltag einflie\u00dfen lassen k\u00f6nnen \u2014 denn so h\u00e4tten wir es von Anfang an machen sollen.<\/p>\n<p><em>Dieser Artikel wurde von Claudia Saatz aus dem Englischen \u00fcbersetzt. Das Original k\u00f6nnt ihr <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.com\/john-hollenbeck-how-to-make-virtual-meetings-more-effective-2020-5?r=DE&amp;IR=T\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier lesen<\/a>.<\/em><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/strategy\/videokonferenzen-sind-mit-fuenf-teilnehmern-am-effektivsten\/?xing_share=news\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">businessinsider<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt einen Grund daf\u00fcr, dass euch eure Videokonferenz mit 15 Personen so m\u00fchsam vorkommt \u2014 wir sind einfach nicht [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":5770,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[178],"class_list":["post-8498","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert","tag-home-office-organisation-teamarbeit-virtuelle-teams"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8498","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8498"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8498\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5770"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8498"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8498"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8498"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}