{"id":8489,"date":"2026-05-30T09:27:54","date_gmt":"2026-05-30T09:27:54","guid":{"rendered":"https:\/\/dev.empiricus.eu\/die-generation-z-6-erfolgsfaktoren-fuer-einen-situativen-fuehrungsstil-en\/"},"modified":"2026-05-30T09:27:54","modified_gmt":"2026-05-30T09:27:54","slug":"die-generation-z-6-erfolgsfaktoren-fuer-einen-situativen-fuehrungsstil-en","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/die-generation-z-6-erfolgsfaktoren-fuer-einen-situativen-fuehrungsstil-en\/","title":{"rendered":"Die Generation Z | 6 Erfolgsfaktoren f\u00fcr einen situativen F\u00fchrungsstil"},"content":{"rendered":"<div class=\"elementor-element elementor-element-7a2cca0a elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"7a2cca0a\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\">\n<p><em><strong>\u201eDie Angeh\u00f6rigen der Generation Z sind nicht so leistungsf\u00e4hig wie unsere \u00e4lteren Mitarbeitenden.\u201c Diese Vorurteile schallen mir F\u00fchrungskr\u00e4ften entgegen bez\u00fcglich der nach 1995 geborenen jungen Frauen und M\u00e4nner. (Barbara Liebermeister)<\/strong><\/em><\/p>\n<div class=\"elementor-element elementor-element-7a2cca0a elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"7a2cca0a\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\">\n<p>\u201eDie Angeh\u00f6rigen der Generation Z sind nicht so leistungsf\u00e4hig wie unsere \u00e4lteren Mitarbeitenden.\u201c Diese Vorurteile schallen mir F\u00fchrungskr\u00e4ften entgegen bez\u00fcglich der nach 1995 geborenen jungen Frauen und M\u00e4nner.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"elementor-element elementor-element-adbdd2f elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"adbdd2f\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\">\n<p>Doch ist das so? Mein Eindruck als Unternehmerin und Managementberaterin ist: In der Generation Z gibt es, prozentual gesehen, ebenso viele leistungsbereite Frauen und M\u00e4nner wie vor circa 40, 50 Jahren als die sogenannten Baby-Boomer in das Berufsleben eintraten.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"elementor-element elementor-element-adbdd2f elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"adbdd2f\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\">\n<div id=\"a1\" class=\"elementor-element elementor-element-52ebeb99 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"52ebeb99\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\">\n<h2>Der Arbeitsmarkt ist aktuell ein Arbeitnehmer-Markt<\/h2>\n<p>Die Rahmenbedingungen waren andere. Damals bewarben sich auf eine freie Stelle in der Regel viele Personen. Die Unternehmen konnten aus einem Stapel Bewerbungen die besten herausfiltern. In den Arbeitsvertr\u00e4gen wurden den Auserw\u00e4hlten die Vertragsbedingungen weitgehend diktieren, denn sie wussten: Gute Stellen sind rar.<\/p>\n<p>Diese Situation erachteten Arbeitgebende als normal. Entsprechend schwer f\u00e4llt es ihnen heute damit umzugehen, dass sich der Arbeitsmarkt fundamental gewandelt hat und die Bewerbenden zumindest gef\u00fchlt meist am l\u00e4ngeren Hebel sitzen, weil<\/p>\n<ul>\n<li>sie oft mehrere Joboptionen haben und<\/li>\n<li>die Unternehmen aktiv um ihre Gunst werben m\u00fcssen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese Situation, \u00fcber die viele Arbeitgebende klagen, ist f\u00fcr Stellensuchende (nicht nur) in der Generation Z erfreulich.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"a2\" class=\"elementor-element elementor-element-212f5f25 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"212f5f25\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\">\n<h2>Niedrigere Messlatte aufgrund der geringeren Bewerberzahl<\/h2>\n<p>Dass so viele Unternehmen \u00fcber die Qualit\u00e4t der nachr\u00fcckenden Mitarbeitenden klagen, liegt daran, dass aufgrund der demografischen Entwicklung ihre Gesamtzahl viel niedriger als fr\u00fcher ist. Oft bewerben sich nur ein, zwei Personen auf eine vakante Stelle. <br \/>Speziell mittelst\u00e4ndische Betriebe k\u00f6nnen die Messlatte nicht mehr so hoch wie fr\u00fcher legen. Sie sind im Betriebsalltag verst\u00e4rkt mit Mitarbeitenden konfrontiert, die noch fachliche und pers\u00f6nliche Defizite haben, weshalb eine Nachqualifizierung n\u00f6tig ist. Die Unternehmen m\u00fcssen mehr Ressourcen als fr\u00fcher f\u00fcr die F\u00fchrung und Entwicklung der neuen Mitarbeitenden aufwenden.<\/p>\n<p>Die Bed\u00fcrfnisse der leistungsstarken jungen Mitarbeitenden (nicht nur) der Generation Z haben sich gewandelt. Die \u201eWork-Life-Balance\u201c ist ihnen wichtiger als ihren Eltern. Weil sie mehr Joboptionen haben, fordern sie Dinge wie geregelte Arbeitszeiten, Teilzeitarbeit, die M\u00f6glichkeit, mobil zu arbeiten oder mal eine l\u00e4ngere Auszeit zu nehmen.<br \/>Dasselbe gilt f\u00fcr die Chancen, beruflich voranzukommen. Die jungen Leute fordern sie aktiv ein. Und wenn sie diese nicht bekommen? Dann wechseln sie schneller ihren Arbeitgebenden.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"a3\" class=\"elementor-element elementor-element-7ac22b70 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"7ac22b70\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\">\n<h2>Betriebe m\u00fcssen ihre Personalpolitik neu justieren<\/h2>\n<p>Inwieweit entspricht die Personalpolitik noch den Erwartungen der (k\u00fcnftigen) Mitarbeitenden? In einer Situation, in der gute Mitarbeitende rar sind und ihre Teammitglieder h\u00e4ufig auch<\/p>\n<ul>\n<li>einen sehr unterschiedlichen fachlichen und pers\u00f6nlichen Reifegrad haben und<\/li>\n<li>stark divergierende individuelle Bed\u00fcrfnisse artikulieren,<\/li>\n<\/ul>\n<p>ben\u00f6tigen F\u00fchrungskr\u00e4fte eine gro\u00dfe Verhaltensflexibilit\u00e4t \u2013 auch weil ihre Teams zunehmend hybride bzw. virtuelle sind.<\/p>\n<p>Es ist ein F\u00fchrungsstil gefragt, bei dem sie ihr Verhalten dem jeweiligen Gegen\u00fcber und der jeweiligen Situation anpassen; also bedarfs- und situationsabh\u00e4ngig:<\/p>\n<ul>\n<li>Mitarbeitende loben, aber auch ihr Verhalten hinterfragen,<\/li>\n<li>Mitarbeitende beim Erf\u00fcllen ihrer Aufgaben aktiv unterst\u00fctzen, sich aber \u00f6fter bewusst zur\u00fccknehmen,<\/li>\n<li>\u00c4nderungen stark forcieren, manchmal auch bewusst den Fu\u00df vom Gas nehmen.\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"a4\" class=\"elementor-element elementor-element-4c1e385c elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"4c1e385c\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\">\n<h2>Mitarbeitende situativ f\u00fchren und individuell entwickeln<\/h2>\n<p>Verhaltensflexibilit\u00e4t k\u00f6nnen F\u00fchrungskr\u00e4fte nur zeigen, wenn sie in einem lebendigen Dialog mit ihren Teammitgliedern stehen:<\/p>\n<ul>\n<li>Was ist ihnen als Mensch und Mitarbeitender wichtig?<\/li>\n<li>Wo dr\u00fcckt der Schuh?<\/li>\n<li>Was erleichtert bzw. erschwert es ihnen, sich f\u00fcr die angestrebten Ziele zu engagieren?<\/li>\n<li>Was brauchen sie, um effektiv zu arbeiten und ihre Kompetenz weiter zu entfalten?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Nur wenn sie in einem von wechselseitiger Akzeptanz und Wertsch\u00e4tzung gepr\u00e4gten Dialog mit ihren Mitarbeitenden stehen, entsteht eine von Vertrauen gepr\u00e4gte Beziehung zwischen ihnen und sie k\u00f6nnen deren Denken und Verhalten gezielt beeinflussen.<\/p>\n<p>Die F\u00fchrungskr\u00e4fte m\u00fcssen \u2013 \u00e4hnlich wie Influencer in den Social Media \u2013 danach streben, in ihrem Umfeld ein Milieu zu kreieren, in dem andere Menschen<\/p>\n<ul>\n<li>freiwillig ihnen und ihren Ideen folgen und<\/li>\n<li>eigeninitiativ ihr Denken und Handeln daraufhin \u00fcberpr\u00fcfen, inwieweit sie damit ihren Beitrag zum Erreichen der gemeinsamen Ziele leisten.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Aus dem Verhalten der Influencer lassen sich folgende Erfolgsfaktoren ableiten:<\/p>\n<h3>Erfolgsfaktor 1: sichtbar und erfahrbar sein<\/h3>\n<p>Ein wichtiger Erfolgsfaktor aller Influencer im Netz ist: Sie sorgen daf\u00fcr, dass sie sichtbar sind \u2013 zum Beispiel, indem sie regelm\u00e4\u00dfig ihre Social-Media-Kan\u00e4le f\u00fcttern und ihr virtuelles Netzwerk pflegen. <br \/>F\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fte bedeutet das: Sie d\u00fcrfen sich nicht hinter ihrem Schreibtisch verstecken \u2013 vielmehr gezielt den Kontakt und die Kommunikation mit ihren Mitarbeitenden suchen und bereit sein, Zeit und Energie zu investieren.<\/p>\n<h3>Erfolgsfaktor 2: erkennbar f\u00fcr gewisse Werte stehen<\/h3>\n<p>Fast alle erfolgreichen Influencer haben eine klare Botschaft und stehen erkennbar f\u00fcr gewisse Werte. Das sollte auch bei F\u00fchrungskr\u00e4ften der Fall sein: Sonst sind sie f\u00fcr ihre Mitarbeitenden unberechenbar. Besonders im Kontakt mit den nachr\u00fcckenden Teammitgliedern der Generation Z ist das sehr wichtig, wenn sie noch neu im Unternehmen sind. Sie haben noch nicht verinnerlicht, was ihrer F\u00fchrungskraft und ihrem Arbeitgebenden wichtig ist.<\/p>\n<h3>Erfolgsfaktor 3: die eigenen Auftritte \u201einszenieren\u201c<\/h3>\n<p>Erfolgreiche Influencer \u00fcberlassen ihr Auftreten nicht dem Zufall. Sie inszenieren ihre Auftritte, um die gew\u00fcnschte Wirkung zu erzielen. F\u00fchrungskr\u00e4fte fragen sich, bevor sie einen Mitarbeitenden kontaktieren:<\/p>\n<ul>\n<li>Wer ist mein Gegen\u00fcber und was ist ihm wichtig?<\/li>\n<li>Welches Ziel m\u00f6chte ich erreichen?<\/li>\n<li>Welche Rahmenbedingungen sind n\u00f6tig, damit meine Botschaften ankommen? Und:<\/li>\n<li>Welchen Kommunikationskanal w\u00e4hle ich? Zum Beispiel: Mail, Telefonat oder pers\u00f6nliches Gespr\u00e4ch?<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Erfolgsfaktor 4: Sich auch als Mensch mit Gef\u00fchlen zeigen<\/h3>\n<p>Influencer im Netz gew\u00e4hren ihren Followern wohldosierte Einblicke in ihr Privat- und Gef\u00fchlsleben, um auch als Mensch f\u00fcr diese erfahrbar zu sein. F\u00fchrungskr\u00e4fte k\u00f6nnen das in der Kommunikation mit ihren Mitarbeitenden tun, indem sie in das Gespr\u00e4ch auch mal Infos \u00fcber ihr Privatleben einflie\u00dfen lassen. Oder indem sie im Gespr\u00e4ch auch mal erw\u00e4hnen, wie<\/p>\n<ul>\n<li>die aktuellen Turbulenzen in der Weltwirtschaft oder<\/li>\n<li>die immer st\u00e4rker sp\u00fcrbar werdenden Folgen des Klimawandels oder<\/li>\n<li>der aktuelle Hype rund um das Thema K\u00fcnstliche Intelligenz<\/li>\n<\/ul>\n<p>sie verunsichern. Diese Aussagen sind f\u00fcr ihre Mitarbeitenden oft der Ansto\u00df, ihrer F\u00fchrungskraft ebenfalls einen Einblick in ihr Gef\u00fchlsleben zu geben und ihnen zu offenbaren, was ihnen als Mensch und Arbeitnehmender wichtig ist.<\/p>\n<h3>Erfolgsfaktor 5: gelassen auf Kritik reagieren<\/h3>\n<p>Influencer begehen aus Sicht ihrer Follower manchmal Fehler \u2013 zum Beispiel, weil sie deren Interessen falsch einsch\u00e4tzen. Sie ernten dann harsche Kritik. Darauf reagieren erfahrene Influencer \u2013 nach au\u00dfen erkennbar \u2013 nie beleidigt. Sie nutzen die kritische R\u00fcckmeldung vielmehr als Chance, mit ihren Followern in einen noch intensiveren Dialog zu treten und ihnen die Gr\u00fcnde ihres Handelns darzulegen. \u00c4hnlich sollten F\u00fchrungskr\u00e4fte auf kritische R\u00fcckmeldungen reagieren, denn diese zeigen letztlich das \u201eInvolvement\u201c der Mitarbeitenden und er\u00f6ffnen ihnen die Chance, bei Bedarf gegenzusteuern.<\/p>\n<h3>Erfolgsfaktor 6: bereit sein, neue Wege zu gehen<\/h3>\n<p>Auch Influencer gehen neue Wege \u2013 zum Beispiel, weil sich das Mediennutzungsverhalten ihrer Zielgruppe ge\u00e4ndert hat oder sie sich selbst weiterentwickelt haben. Diese \u201eStrategiewechsel\u201c sto\u00dfen bei ihren Followern oft auf Widerst\u00e4nde. Trotzdem beschreiten Influencer, wenn \u00fcbergeordnete Ziele es erfordern, immer wieder diesen Weg. Ein entsprechendes R\u00fcckgrat m\u00fcssen auch F\u00fchrungskr\u00e4fte haben.<\/p>\n<p>Bei aller Empathie, Kompromissbereitschaft und Loyalit\u00e4t, die sie im Kontakt mit ihren Mitarbeitenden zeigen, muss stets deutlich bleiben: Gewisse Ziele wie \u201eUnser Unternehmen muss Gewinn erzielen\u201c sind nicht verhandelbar. Das ist aufgrund ihrer Funktion in der Organisation unabdingbar.<\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen sich aber f\u00fcr Verbesserungs- und neue Probleml\u00f6sungsvorschl\u00e4ge offen zeigen, die gerade die Angeh\u00f6rigen der Generation Z oft einbringen, weil sie noch nicht betriebsblind sind, denn: Diese jungen Frauen und M\u00e4nner sind die Zukunft des Unternehmens. <br \/>Es gilt ein Arbeitsumfeld zu schaffen, mit dem sie sich identifizieren k\u00f6nnen. F\u00fchrungskr\u00e4fte k\u00f6nnen ihren Teammitgliedern immer wieder nicht nur mit Worten, sondern auch Taten signalisieren \u201eIch bin lern- und ver\u00e4nderungsbereit\u201c. Schlie\u00dflich erwarten sie das auch von ihnen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"elementor-element elementor-element-2ac0c9dd elementor-widget-divider--view-line elementor-widget elementor-widget-divider\" data-id=\"2ac0c9dd\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"divider.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\">\n<div class=\"elementor-divider\">\u00a0<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"i\" class=\"elementor-element elementor-element-52ca2d05 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"52ca2d05\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\"><strong>\u00dcber die <em>Autorin<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/bliebermeister\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Barbara Liebermeister<\/a> leitet das Institut f\u00fcr F\u00fchrungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Wiesbaden (<a href=\"https:\/\/www.ifidz.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.ifidz.de<\/a>). Die Managementberaterin und Vortragsrednerin ist unter anderem Autorin des Buchs \u201eDie F\u00fchrungskraft als Influencer: In Zukunft f\u00fchrt, wer Follower gewinnt\u201c.<\/em><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.hrweb.at\/2024\/01\/generation-z-6-erfolgsfaktoren\/?xing_share=news\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hrweb.at<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDie Angeh\u00f6rigen der Generation Z sind nicht so leistungsf\u00e4hig wie unsere \u00e4lteren Mitarbeitenden.\u201c Diese Vorurteile schallen mir F\u00fchrungskr\u00e4ften entgegen bez\u00fcglich [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":5867,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":""},"categories":[1085,64],"tags":[169],"class_list":["post-8489","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-leadership-and-management","category-leadership-und-fuehrung","tag-fuhrungsstil-generation-z-generationenmanagement"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8489","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8489"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8489\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5867"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8489"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8489"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8489"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}