{"id":8397,"date":"2026-05-30T09:27:48","date_gmt":"2026-05-30T09:27:48","guid":{"rendered":"https:\/\/dev.empiricus.eu\/neue-fuehrung-bedeutet-menschen-auf-schwierige-situationen-vorzubereiten-2-en\/"},"modified":"2026-05-30T09:27:48","modified_gmt":"2026-05-30T09:27:48","slug":"neue-fuehrung-bedeutet-menschen-auf-schwierige-situationen-vorzubereiten-2-en","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/neue-fuehrung-bedeutet-menschen-auf-schwierige-situationen-vorzubereiten-2-en\/","title":{"rendered":"&#8220;Neue F\u00fchrung bedeutet, Menschen auf schwierige Situationen vorzubereiten&#8221;"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Von heute auf morgen mussten die Hotels der Upstalsboom-Kette in den Lockdown gehen. Dennoch zieht Hotelier Bodo Janssen in seinem neuen Buch eine positive Bilanz: Jetzt bew\u00e4hre sich, worauf in seinem Unternehmen seit zehn Jahren hingearbeitet wurde. Im Interview spricht er \u00fcber neue Aspekte der F\u00fchrung.<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Haufe Online Redaktion:<\/strong> Herr Janssen, in Ihrem Buch schreiben Sie: &#8220;Krisen sind genauso unbequem wie wertvoll. Denn wir sind beweglicher und selbstbewusster geworden und gest\u00e4rkt daraus hervorgegangen.&#8221; Welche Einsichten haben Sie w\u00e4hrend der Coronapandemie gewonnen?<\/p>\n<p><strong>Bodo Janssen:<\/strong> Die zentrale Erkenntnis war, dass mein pers\u00f6nlicher Entwicklungsstand in Wirklichkeit sehr weit entfernt davon ist wie ich glaubte. Ich habe mich vorher intensiv mit der menschlichen Entwicklung besch\u00e4ftigt. In der Pandemie habe ich erfahren, dass Themen, von denen ich glaubte, ich h\u00e4tte sie f\u00fcr mich schon gekl\u00e4rt, wieder hochkommen. Das zeigt, dass es in der pers\u00f6nlichen Entwicklung nicht nur darum geht, etwas zu erreichen, sondern auch darum, den Entwicklungsstand zu halten. Eine andere Erkenntnis war, dass das, worauf wir zehn Jahre lang im Unternehmen hingearbeitet haben, sich in dieser schwierigen Zeit positiv ausgewirkt hat. Wir alle standen vor einer v\u00f6llig neuen Situation. Als ich dann erleben durfte, dass die Mitarbeitenden voller Vertrauen waren und bereit, Verantwortung zu \u00fcbernehmen, war ich extrem dankbar daf\u00fcr. Es gab durchaus einige Menschen, die uns als &#8220;Sch\u00f6nwetterpiloten&#8221; bezeichnet haben oder unsere Art der Unternehmensf\u00fchrung &#8220;Sozialromantik&#8221; genannt haben. Aber wir haben gesehen, dass wir Pers\u00f6nlichkeiten haben, die resilient sind und verstehen, mit schwierigen Situationen umzugehen.<\/p>\n<p><strong>Haufe Online Redaktion:<\/strong> Was k\u00f6nnen Sie daraus f\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fte und Personalmanager ableiten?<\/p>\n<p><strong>Janssen:<\/strong> Ich glaube, der F\u00fchrungsanspruch entwickelt sich weiter. Im Kontext von New Work sprechen viele Menschen \u00fcber Methoden. Diese waren sicherlich richtig, um in normalen Zeiten miteinander zu arbeiten. Aber in einer solchen Herausforderung, wie wir sie in den vergangenen Monaten erlebt haben, interessiert es die Mitarbeitenden herzlich wenig, ob wir einen Tischkicker haben oder ob wir agil arbeiten, sondern sie brauchen Unterst\u00fctzung, wie sie mit dieser Situation umgehen k\u00f6nnen. Das ist f\u00fcr mich ein neuer Teil der F\u00fchrung: Menschen darauf vorzubereiten, schwierige Situationen meistern zu k\u00f6nnen. Denn ich glaube, dass die Anzahl der schwierigen Situationen in Zukunft eher zu- als abnimmt.<\/p>\n<h2>New Leadership: F\u00fchrung in die Eigenverantwortung<\/h2>\n<p><strong>Haufe Online Redaktion:<\/strong> Im Buch beschreiben Sie eine neue F\u00fchrung, bei der es nicht nur um das Gestalten neuer Methoden oder eines attraktiven Arbeitsumfelds geht, sondern auch darum, Menschen aus der Abh\u00e4ngigkeit eines Unternehmens heraus in die Eigenverantwortung zu f\u00fchren. Sehen Sie es als Aufgabe der F\u00fchrungskraft an, den Mitarbeitenden zu helfen, eine Arbeit zu finden, in der sie ihre eigenen W\u00fcnsche, Hoffnungen und Begabungen ausleben k\u00f6nnen?<\/p>\n<p><strong>Janssen:<\/strong> Es ist die Frage, welchen Anspruch ich an die Wirksamkeit meines Unternehmens habe. Ich kann nat\u00fcrlich sagen: &#8220;Das ist nicht meine Aufgabe.&#8221; Aber wenn ich dann in eine Situation komme, wie wir sie in den vergangenen Monaten hatten, und die Mitarbeitenden weglaufen oder umfallen, ist mir als Unternehmer nicht geholfen. Wenn ich jedoch diese Verantwortung \u00fcbernehme und etwas daf\u00fcr tue, dass die Menschen gut vorbereitet sind, brauche ich mich jetzt nicht in die Reihe derjenigen einzureihen, die jammern, weil es ihnen schlecht geht. F\u00fcr mich ist es immer eine Frage: Was braucht es im Moment? Ich will ein anderes Beispiel daf\u00fcr geben: Wenn ich gesunde Besch\u00e4ftigte brauche, kann ich nat\u00fcrlich als Unternehmer sagen: &#8220;Es ist nicht meine Aufgabe, Rahmenbedingungen zu schaffen, dass Mitarbeitende nicht nur k\u00f6rperlich, sondern auch psychisch und sozial gesund sind.&#8221; Aber wenn ich dann darunter leide, dass sie ausfallen, tangiert es mich sehr wohl. Wir haben uns entschieden, uns sehr stark daf\u00fcr einzusetzen und deshalb liegt unsere Krankheitsquote bei unter zwei Prozent.<\/p>\n<p><strong>Haufe Online Redaktion:<\/strong> Wie kann F\u00fchrung in die Eigenverantwortung in der Praxis umgesetzt werden? K\u00f6nnen sie Beispiele aus Ihrem Unternehmen nennen?<\/p>\n<p><strong>Janssen:<\/strong> Wenn ich \u00fcber Eigenverantwortung spreche, spreche ich \u00fcber zwei Dinge: Vertrauen und Verantwortung. Das ist nichts, was man einfach anschalten kann. Wenn ein Team in eine Krise kommt und die F\u00fchrungskraft sagt: &#8220;Jetzt m\u00fcsst ihr alle vertrauen&#8221;, w\u00fcrden die Teammitglieder lachen. Nur weil die F\u00fchrungskraft das will, vertrauen sie nicht oder sind bereit, Verantwortung zu \u00fcbernehmen. Die F\u00fchrungskraft muss Gr\u00fcnde daf\u00fcr liefern, dass die Mitarbeitenden vertrauen k\u00f6nnen, dass sie bereit sind, Verantwortung zu \u00fcbernehmen. Das haben wir bei uns im Unternehmen im Alltag insofern kultiviert, dass Menschen Aufgaben \u00fcbernehmen k\u00f6nnen und dass sie Fehler machen d\u00fcrfen. Begehen sie einen Fehler, machen sie die Erfahrung, dass das nicht schlimm ist, sondern dass sie sich dadurch weiterentwickeln k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Bedingungsloses Interesse als Voraussetzung f\u00fcr Vertrauen<\/h2>\n<p><strong>Haufe Online Redaktion:<\/strong> Welche weiteren Faktoren f\u00fchren zu Vertrauen und Engagement?<\/p>\n<p><strong>Janssen:<\/strong> Ein weiterer Faktor ist, dass wir bedingungsloses Interesse entgegenbringen \u2013 nicht nur f\u00fcr Leistung, sondern insbesondere auch f\u00fcr den Menschen selbst und daf\u00fcr, was er in seiner Freizeit macht. Ich denke an unseren Sp\u00fcler Frank, dem ich seinerzeit in der K\u00fcche beim Kartoffelsch\u00e4len begegnet bin. Ich interessierte mich daf\u00fcr, was er macht, wenn er nicht gerade sp\u00fclt oder Kartoffeln sch\u00e4lt, und erfuhr, dass er gern fotografiert. An diesem Thema bin ich drangeblieben und er hat sich zu einem Fotografen f\u00fcr unser Unternehmen entwickelt. Er hat eine eigene Fotoausstellung bei uns und unterst\u00fctzt uns auch mit Bildern f\u00fcr unser Unternehmen. Wenn ich klassisch vorgegangen w\u00e4re, h\u00e4tte ich gefragt: &#8220;Wie viel Geld pro Teller brauchst du mehr, damit du schneller und sauberer sp\u00fclst?&#8221; Das w\u00e4re die klassische Vorgehensweise per Karotte. Stattdessen habe ich ihn ganz anders angesprochen. Er sp\u00fclt immer noch f\u00fcr uns. Aber zus\u00e4tzlich \u00fcbernimmt er Aufgaben, die ihm pers\u00f6nlich wichtig sind. Das bringt ihn stark mit uns und unserem Unternehmen in Verbindung.<\/p>\n<p><em>&#8220;Wichtig ist, zu erkennen, dass wir keinen Einfluss darauf haben, ob Menschen sich weiterentwickeln wollen oder nicht.&#8221;<\/em><\/p>\n<p><strong>Haufe Online Redaktion:<\/strong> Ist es m\u00f6glich, alle Besch\u00e4ftigte daf\u00fcr zu begeistern, dass sie sich pers\u00f6nlich weiterentwickeln wollen? Manche sind ganz gl\u00fccklich damit, acht Stunden lang Kartoffeln zu sch\u00e4len und den Kopf freizuhaben f\u00fcr die Dinge, die ihnen nach Feierabend wichtig sind.<\/p>\n<p><strong>Janssen<\/strong>: Wichtig ist, zu erkennen, dass wir keinen Einfluss darauf haben, ob Menschen sich weiterentwickeln wollen oder nicht. Das steht nicht in meiner Macht. Aber ich kann Menschen dazu einladen, ermutigen oder inspirieren, in ihre Entwicklung zu investieren. Wenn sie das nicht wollen, ist das nicht schlimm. Wir brauchen auch die Menschen, die gute Arbeit f\u00fcr gutes Geld leisten wollen und mehr nicht. Diese ist bei uns genauso anerkannt wie diejenigen, die unser Unternehmen daf\u00fcr nutzen, sich in ihrer Pers\u00f6nlichkeit weiterzuentwickeln. Ebenfalls wichtig ist \u2013 und das erfordert ein bisschen Demut \u2013 sich einzugestehen, dass man nicht alle mitnehmen kann. Der Versuch, alle Menschen mitzunehmen gleicht dem Versuch, das st\u00fcrmische Meer zu beruhigen. Das ist nicht m\u00f6glich. Ich bekomme von Unternehmern h\u00e4ufig die Frage gestellt: &#8220;Wie kann ich alle erreichen?&#8221; Das geht nicht. Es ist wichtig, das f\u00fcr sich anzunehmen.<\/p>\n<p><strong>Haufe Online Redaktion:<\/strong> Der Titel Ihres Buchs ist &#8220;Eine Frage der Haltung&#8221;. Derzeit wird viel dar\u00fcber diskutiert, dass es nicht gen\u00fcgt, eine Haltung zu haben, sondern dass es auch darauf ankommt, zu handeln. Kommen in Ihrem Buch das Handeln und die Handlungskompetenz nicht zu kurz?<\/p>\n<p><strong>Janssen:<\/strong> Im Buch erz\u00e4hle ich die Geschichte, wie wir t\u00e4glich mit der Pandemie umgegangen sind und welche Verhaltensweisen bei allen Beteiligten dazu gef\u00fchrt haben, dass sie st\u00e4rker aus dieser Zeit herausgekommen sind als sie hineingeraten waren. Der Titel ist &#8220;Eine Frage der Haltung&#8221;. Aber mit der Haltung allein ist noch nichts gewonnen. Die Haltung ist Grundvoraussetzung f\u00fcr das Verhalten, das sich daraus ergibt und erschlie\u00dft. Ich w\u00fcrde sagen, letztendlich sind in meinem Buch 90 Prozent Verhalten aufgezeigt.<\/p>\n<h2>Die besondere Macht der Pause<\/h2>\n<p><strong>Haufe Online Redaktion:<\/strong> Das Buch ist sehr pers\u00f6nlich. Sie schildern nicht nur Ihre eigenen Erfahrungen in der Krise, sondern auch Rituale aus dem Klosterleben, auf die Sie in dieser Zeit zur\u00fcckgegriffen haben, zum Beispiel &#8220;Pausen bestimmen den Tag&#8221;. Inwiefern haben Ihnen diese Rituale durch die Lockdown-Zeiten geholfen?<\/p>\n<p><strong>Janssen:<\/strong> Das Ritual, das ich besonders sch\u00e4tze, ist das der Stille \u2013 der Pause und Reflexion \u2013 weil die Entwicklung eines Menschen in der Pause entsteht. Bei Sportlern w\u00e4chst der Muskel nicht in dem Moment, in dem sie trainieren, sondern in den Zeiten, in denen sie pausieren. In der Pandemie hat sich die M\u00f6glichkeit intensiviert, noch strukturierter und mit mehr Pausen durch den Tag zu gehen. F\u00fcr mich pers\u00f6nlich sind zum Beispiel die Dienstreisen weggefallen und ich konnte eine Tagesstruktur gestalten, wie ich sie sonst im Kloster gelebt habe: &#8220;Ora et labora&#8221;. Wir wissen aus der Psychologie, dass dieses Abwechseln von T\u00e4tigkeit und Ruhe uns hilft, mental im Gleichgewicht zu bleiben. Dieser Zeitgewinn innerhalb der Pandemie war \u2013 bei all dem damit verbundenen Leid \u2013 ein Geschenk, das zu einer starken Entwicklung gef\u00fchrt hat.<\/p>\n<p><strong>Haufe Online Redaktion:<\/strong> Entschleunigung und Meditieren hilft enorm, sich auf die pers\u00f6nlichen Belange zu fokussieren und bringt einen gro\u00dfen Nutzen f\u00fcr die Weiterentwicklung der eigenen Person. Aber besteht dabei nicht die Gefahr, zu stark egozentrisch zu denken oder zu agieren?<\/p>\n<p><strong>Janssen:<\/strong> Zu viel von einem ist immer schlecht. Die Benediktiner sprechen vom sogenannten &#8220;discretio&#8221; \u2013 dem Einhalten des rechten Ma\u00dfes. Machen wir zu viel Sport, werden wir krank. Machen wir zu wenig Sport, werden wir krank. Es geht letztendlich um ein Gleichgewicht und nicht nur darum, Selbstoptimierung zu betreiben, damit es einem selbst gut geht. In der Meditation entsteht ein Bewusstsein f\u00fcr das, was mich umgibt. Ein Beispiel: Gestern habe ich w\u00e4hrend der Meditation \u00fcber Mitgef\u00fchl nachgedacht. Dabei erkannte ich f\u00fcr mich, dass Mitgef\u00fchl bedeutet, dankbar zu sein f\u00fcr die Chance, anderen Menschen helfen zu k\u00f6nnen. W\u00fcrde ich andere unterst\u00fctzen, um mich selbst gut darzustellen, w\u00e4re das kein Mitgef\u00fchl. Es ist immer eine Frage der Haltung: Mit welchem Motiv mache ich etwas? Meditiere ich nur, um mich selbst zu optimieren und nur auf mich zu schauen, oder meditiere ich, um die F\u00e4higkeit zu entwickeln, f\u00fcr andere da zu sein?<\/p>\n<p><em>&#8220;Wenn eine Person rein aus Gr\u00fcnden der Karriere F\u00fchrungskraft werden will, wird sie keine gute F\u00fchrungskraft.&#8221;<\/em><\/p>\n<p><strong>Haufe Online Redaktion:<\/strong> Gilt das auch f\u00fcr das Thema F\u00fchrung?<\/p>\n<p><strong>Janssen:<\/strong> Ja, das zeigt sich auch in der Mitarbeiterf\u00fchrung: Liegt mein Motiv, Menschen zu f\u00fchren, darin begr\u00fcndet, meinen eigenen Interessen n\u00e4her zu kommen? Oder ist mein Motiv ein ehrliches Interesse an der Entwicklung anderer Menschen? Wenn eine Person rein aus Gr\u00fcnden der Karriere F\u00fchrungskraft werden will, wird sie keine gute F\u00fchrungskraft. Das Motiv ist Karriere und nicht Menschen zu f\u00fchren. Deshalb haben wir bei uns im Unternehmen Karriere und F\u00fchrung entkoppelt. Karriere hat bei uns nichts mit F\u00fchrung zu tun.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Zum Interviewpartner:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/bodo-janssen-133205106\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bodo Janssen<\/a>, heute CEO der Upstalsboom Hotel + Freizeit GmbH, studierte einst BWL und Sinologie und stieg im Anschluss ins elterliche Hotelunternehmen ein. Viele Krisen pr\u00e4gten seinen Weg, unter anderem seine achtt\u00e4gige Entf\u00fchrung im Jahr 1998 und der Flugzeugabsturz seines Vaters. Als eine Mitarbeiterbefragung vernichtende Ergebnisse brachte, beschloss er, f\u00fcr eineinhalb Jahre ins Kloster zu gehen. Nach dieser inneren Einkehr leitete er einen Paradigmenwechsel ein. Zusammen mit Pater Anselm Gr\u00fcn schrieb er das Buch &#8220;Stark in st\u00fcrmischen Zeiten&#8221;. Soeben erschien sein neuestes Buch &#8220;Eine Frage der Haltung&#8221;.<\/p>\n<p><em>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.haufe.de\/personal\/hr-management\/interview-mit-bodo-janssen-zu-neuen-aspekten-von-leadership_80_542472.html?fbclid=IwAR0HMdy3f5Pk3W_qtulX-i9We81_frGw--Zz1O-aL69o3RATHfJ4bPP___Y\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">haufe.de<\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von heute auf morgen mussten die Hotels der Upstalsboom-Kette in den Lockdown gehen. 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