{"id":8195,"date":"2025-10-02T01:03:26","date_gmt":"2025-10-02T01:03:26","guid":{"rendered":"https:\/\/dev.empiricus.eu\/94-der-chefs-haben-keine-ahnung-was-ihre-mitarbeiter-wirklich-leisten\/"},"modified":"2026-07-22T16:03:17","modified_gmt":"2026-07-22T16:03:17","slug":"94-der-chefs-haben-keine-ahnung-was-ihre-mitarbeiter-wirklich-leisten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/94-der-chefs-haben-keine-ahnung-was-ihre-mitarbeiter-wirklich-leisten\/","title":{"rendered":"94% der Chefs haben keine Ahnung, was ihre Mitarbeiter wirklich leisten"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Arbeitgebern ist nicht immer klar, was eigene Besch\u00e4ftigte k\u00f6nnen. In Zeiten des Fachkr\u00e4ftemangels k\u00f6nnte das eine Verschwendung von Ressourcen sein. <\/em><\/strong><\/p>\n<p>Unternehmen sei bewusst, was neue Fachkr\u00e4fte an Kompetenzen vorweisen m\u00fcssten. Aber das, was Bestandsmitarbeitern an F\u00e4higkeiten und Erfahrungen bes\u00e4\u00dfen, sei der eigenen Firma nicht klar. Zu dieser Erkenntnis kommt eine Untersuchung mit dem Titel \u201e<strong>Industriereport Fachkr\u00e4ftemangel 2022<\/strong>\u201c (Skilltree).\u00a0Dass Fachkr\u00e4fte hierzulande fehlen, ist kein neuer Fakt. Auch im benachbarten \u00d6sterreich herrscht \u00a0<a href=\"https:\/\/arbeits-abc.de\/personalnot-wohin-qualifizierte-fachkraefte-abwandern\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Personalnot<\/a>. Deshalb ist die Suche nach geeigneten Talenten ein zentrales Anliegen vieler Unternehmen. F\u00fcr die Personalsuche flie\u00dft Geld und es wird Zeit investiert. Neue Fachkr\u00e4fte sind hei\u00df begehrt.Aufgrund dieser Entwicklung besteht die Gefahr, den Wert der eigenen, aktuell Angestellten zu verkennen. Obwohl eine Restrukturierung des Teams oder eine Neuausrichtung Einzelner auf Basis der St\u00e4rken und Skills jetzt besonders wertvoll sein k\u00f6nnte, um die Personalnot etwas zu kompensieren.Dass Firmen zu wenig Kenntnisse \u00fcber ihre Bestandsmitarbeitern haben, um das sinnvoll umzusetzen, war bereits die Erkenntnis einer fr\u00fcheren Untersuchung des Unternehmens Talentsoft in Zusammenarbeit mit der Fosway Group. In der Studie \u201e<strong>The Reskilling Revolution<\/strong>\u201c wurde festgestellt: \u00dcber 50 Prozent der Arbeitgebern waren sich \u00fcber die F\u00e4higkeiten ihrer eigenen Besch\u00e4ftigten nicht bewusst.\u00a0Es sei jedoch wichtig, so Talentsoft, die Kompetenz der einzelnen Mitarbeitern in einer dynamischen Berufswelt zu nutzen und auszubauen. Ein Konzept oder ein Programm, welche das K\u00f6nnen der einzelnen Besch\u00e4ftigten ber\u00fccksichtige und manage, bes\u00e4\u00dfen der Umfrage nach nur etwa 7 Prozent der Befragten. Eine Zahl, die eindeutig zu niedrig ist.<\/p>\n<h2>Eine Verschwendung von Potenzial durch mangelnde Kenntnisse<\/h2>\n<p>Skilltree zeigt, dass lediglich 6 Prozent der F\u00fchrungskr\u00e4fte die Kompetenzen ihrer Mitarbeitern sehr gut kennen. Fast 40 Prozent sind sich nur \u00fcber 25 bis 50 Prozent der F\u00e4higkeiten ihrer Besch\u00e4ftigten wirklich bewusst.\u00a0Es wurden F\u00fchrungskr\u00e4fte als auch Personalverantwortliche miteinbezogen. Die Untersuchung ber\u00fccksichtigt demnach die Antworten von 250 Entscheidungstr\u00e4gern.\u00a0Die aktuelle Studie wirft eine neue Perspektive im \u201e<a href=\"https:\/\/arbeits-abc.de\/war-for-talents-fachkraeftemangel-mitarbeiterbindung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">War for Talents<\/a>\u201c auf und lenkt den Fokus auf ein Problem, welches die Lage aktuell versch\u00e4rft: Wenn Mitarbeitern merken, dass sie \u00a0<a href=\"https:\/\/arbeits-abc.de\/wertschaetzung-im-job\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">wenig Wertsch\u00e4tzung<\/a>\u00a0erleben, schauen sie sich am Arbeitsmarkt um.\u00a0<a href=\"https:\/\/arbeits-abc.de\/mitarbeiter-verlassen-chefs-nicht-ihre-jobs\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sie k\u00fcndigen ihre Jobs<\/a>. Sie suchen nach neuen Jobperspektiven.<\/p>\n<p>Es ist eine Verschwendung von Potenzial, weil gute und langj\u00e4hrige Mitarbeitern, deren Arbeit zur Selbstverst\u00e4ndlichkeit wird, in der \u201ePanik\u201c der Personalnot untergehen.<\/p>\n<p>F\u00fcr Bestandsmitarbeitern ist es vielleicht eine schmerzhafte Erkenntnis, dass ihre Vorgesetzten sie nicht so gut kennen, wie sie selbst vielleicht dachten \u2013 und das zeugt von wenig Wertsch\u00e4tzung. Es ist aber auch eine Chance f\u00fcr diese Besch\u00e4ftigten: Weil qualifizierte Fachkr\u00e4fte begehrter denn je sind, steht ihnen der Markt offen. \u00a0<strong>Anders gesagt:<\/strong>\u00a0Besch\u00e4ftigte k\u00f6nnen einfach gehen, wenn sie wissen, dass sie woanders ein besseres Angebot mit besseren Arbeitsbedingungen bekommen. Einerseits sorgt das daf\u00fcr, dass vielleicht der Kampfgeist einiger geweckt wird, um alles daran zu setzen, Mitarbeitern doch noch zu binden. Andererseits riskieren Unternehmen, Besch\u00e4ftigte tats\u00e4chlich zu verlieren.<\/p>\n<h2>Was k\u00f6nnen Arbeitgeber\u00a0 machen, um die Fluktuation zu senken?<\/h2>\n<p>Durch die fehlende Kenntnis \u00fcber die F\u00e4higkeiten der Besch\u00e4ftigten droht die Gefahr, diese zu schnell abzustempeln. So ergeben sich Vorurteile, die nur schwer abzubauen sind. Wer \u201e<strong>B\u00fcro-Clown<\/strong>\u201c ist, dem wird vielleicht nicht zugetraut, auch pflichtbewusst zu sein. Was aber, wenn es v\u00f6llig anders ist? Unternehmen k\u00f6nnen nur spekulieren und im Worst Case sogar Fehlentscheidungen treffen, wenn sie nicht wissen, wen sie da vor sich haben.\u00a0Was k\u00f6nnen Unternehmen also konkret machen, um die F\u00e4higkeiten der einzelnen Teammitglieder besser einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen und ihnen nicht auf die F\u00fc\u00dfe zu treten?In erster Linie gilt es, rechtzeitig t\u00e4tig zu werden. Nicht erst, wenn die eigenen Talente schon nach einem neuen Unternehmen Ausschau halten. Es gibt mehrere Handlungsm\u00f6glichkeiten, um eigene Besch\u00e4ftigte besser kennenzulernen:<\/p>\n<h3>1. N\u00e4her am Geschehen sein &amp; in Krisensituationen lernen<\/h3>\n<p>Der Boss oder die Chefin arbeitet alleine im B\u00fcro, verschlie\u00dft morgens die T\u00fcr und hasst es, gest\u00f6rt zu werden? Verst\u00e4ndlich: F\u00fchrungskr\u00e4fte tragen eine gro\u00dfe Verantwortung, die in stressigen Phasen zur Belastung werden kann.\u00a0Manchmal wirkt es aber so, dass die einzelnen Mitarbeitern zur \u201e<strong>Nebensache<\/strong>\u201c werden. Auf diese Weise bleibt keine M\u00f6glichkeit, sich in Krisensituationen besser kennenzulernen. Vielleicht gibt es Angestellte, die einen k\u00fchlen Kopf bewahren, kreative Ideen entwickeln oder eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Leistung vollbringen. Schade nur, dass es niemand sieht. Gerade in stressigen Situationen erfahren wir n\u00e4mlich etwas \u00fcber die F\u00e4higkeiten von Menschen.<\/p>\n<h3>2. Eine offene Kultur entwickeln<\/h3>\n<p>Strenge Regeln, ein ausschlie\u00dflich autorit\u00e4rer Ton und Kontrollen k\u00f6nnen dazu f\u00fchren, dass Besch\u00e4ftigte sich zur\u00fcckziehen, still ihrem Job nachgehen und nur das N\u00f6tigste erledigen. F\u00fcr Unternehmen ist das \u2013 aus mehreren Gr\u00fcnden \u2013 ein gro\u00dfer Nachteil. In diesem Kontext gilt zu betonen, dass es vor allem die verpasste Chance ist, mehr \u00fcber die F\u00e4higkeiten der eigenen Mitarbeitern zu erfahren, die wehtut. Sie verschlie\u00dfen sich. \u00a0<strong>Es ist wie mit Kindern:<\/strong>\u00a0Sie entfalten sich in einem sicheren Umfeld. Wenn sie wissen, dass Strafe oder Gefahr droht, sind sie mit ihren \u00c4ngsten besch\u00e4ftigt. Denn das \u00dcberleben steht im Vordergrund. Kinder, die Sicherheit erfahren und wissen, dass sie Fehler machen d\u00fcrfen, trauen sich eher, sich zu zeigen, ihre Skills zu entdecken und sie auszubauen. \u00a0<strong>Ergo:<\/strong>\u00a0Eine offene\u00a0<a href=\"https:\/\/arbeits-abc.de\/warum-selbst-top-mitarbeiter-perfekte-unternehmenskulturen-verlassen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Unternehmenskultur<\/a>, die Vielfalt, Toleranz und Authentizit\u00e4t lebt, schafft eine gute Basis, um sich gegenseitig besser kennenzulernen. So ergibt sich die Chance, F\u00e4higkeiten gezielt zu f\u00f6rdern. Und nicht einfach etwas beliebig Seminare oder Weiterbildungsma\u00dfnahmen anzubieten, die nicht zum individuellen Profil eines Besch\u00e4ftigten passen.<\/p>\n<h3>3. Pers\u00f6nliche Motivation der Besch\u00e4ftigten evaluieren<\/h3>\n<p>Arbeitgebern sollten wissen, was ihre Besch\u00e4ftigten auf die Arbeit \u201ebringt\u201c. So erfahren sie mehr \u00fcber die pers\u00f6nliche Motivation. Eine Mitarbeiterbefragung kann Abhilfe schaffen. Aber auch eine Meeting-Reihe, welche sich mit den Werten, W\u00fcnschen und Fragen der Angestellten besch\u00e4ftigt, kann sich positiv auswirken. Wichtige Fragen, die Arbeitgebern stellen sollten:<\/p>\n<ul>\n<li>Bist du gl\u00fccklich\/zufrieden mit deiner derzeitigen Situation?<\/li>\n<li>Was sch\u00e4tzt du an deiner Arbeit?<\/li>\n<li>Was ist das Highlight deines Arbeitstages?<\/li>\n<li>Wenn du etwas anders machen k\u00f6nntest, was w\u00e4re das?<\/li>\n<li>Was motiviert dich pers\u00f6nlich, zur Arbeit zu kommen?<\/li>\n<li>Wie geht es dir mit deinem Arbeitsbereich?<\/li>\n<\/ul>\n<h3>4. Es muss pers\u00f6nlicher werden<\/h3>\n<p>Die pers\u00f6nliche und soziale Ebene wird in der modernen Arbeitswelt immer wichtiger. Weil die Kommunikation schneller und digitaler wird und eine Art \u201e<strong>Entschleunigung<\/strong>\u201c das ist, wonach sich viele Menschen in dieser temporeichen Welt sehnen. Der pers\u00f6nliche Kontakt ist das, was Unternehmen nutzen sollten, um die F\u00e4higkeiten ihrer Angestellten besser kennenzulernen.\u00a0Die Post-Corona-Zeit k\u00f6nnte diese Sehnsucht sogar verst\u00e4rken. Ein regelm\u00e4\u00dfiges Get-together, auf welchem sich Angestellte auch mit ihren Vorgesetzten ungezwungen unterhalten k\u00f6nnen, kann ungeahnte F\u00e4higkeiten offenbaren. Ob es das Organisationsgeschick einer Mitarbeiterin, die IT-Kenntnisse eines Angestellten oder das Schreibtalent eines Besch\u00e4ftigten ist: W\u00e4hrend der \u00a0<a href=\"https:\/\/arbeits-abc.de\/arbeitszeitgesetz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Arbeitszeit<\/a>\u00a0konzentrieren sich Chefs vielleicht nur auf die Kernkompetenz ihrer Angestellten \u2013 nicht aber auf das, was sie dar\u00fcber hinaus beherrschen.<\/p>\n<p><em>Quelle: <a href=\"https:\/\/arbeits-abc.de\/viele-chefs-wissen-nicht-was-angestellte-auf-dem-kasten-haben\/?xing_share=news\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">arbeits-abc.de<\/a><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Arbeitgebern ist nicht immer klar, was eigene Besch\u00e4ftigte k\u00f6nnen. In Zeiten des Fachkr\u00e4ftemangels k\u00f6nnte das eine Verschwendung von Ressourcen sein. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8190,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_uf_show_specific_survey":0,"_uf_disable_surveys":false,"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"default","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"set","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":""},"categories":[1085],"tags":[1148],"class_list":["post-8195","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-leadership-and-management","tag-fuehrung-jobkarriere-leadership-unternehmenskultur"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8195","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8195"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8195\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10372,"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8195\/revisions\/10372"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8190"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8195"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8195"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/empiricus.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8195"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}